Holzhäuser sind umweltfreundlich

Holzhäuser, insbesondere Holzfertighäuser sind in der Tat umweltfreundlich. Das mag verwundern, vermutet der uninformierte Interessent, dass Holz zum Abholzen des Waldes führt. Doch das ist nicht so. Nehmen wir zum Beispiel Holzhaus-Produzent Vörder Holzhaus: Das Holz stammt aus skandinavischen Holzplantagen also eigens für den Holz-Anbau angelegten Wäldern. Die dort wachsenden Polarfichten oder Kiefern sind besonders als Baustoff geeignet aufgrund ihrer Beständigkeit und Festigkeit. Es muss also kein ursprünglicher Wald angetastet werden.

Doch Umweltfreundlichkeit bedeutet nicht nur die Abwesenheit des Raubbaus an der Natur. Umweltfreundlich bedeutet beim Holzbau auch Energie-effizient, Kosten, nicht nur finanziell gerechnet, für das Portemonnaie und den Planeten sparend. Die Produkte von Vörder Holzhaus erfüllen die Niedrigenergiehaus-Normen und verbrauchen somit ca. ein Drittel weniger Energie als konventionelle Häuser.

Ein Holzhaus in Fertigbauweise also ein Holz-Fertighaus vermag diese Energie-Bilanz um einen weiteren Punkt zu ergänzen: Die Herstellung der vorgefertigten Elemente in Serie und die Kosten-günstige Montage vor Ort. Diese ist deutlich Energie sparender als ein ein Haus von Grund auf neu zu bauen. Der Aufbau besteht vor Allem aus dem Zusammenfügen der Blockbohlen. Diese werden übereinander gestapelt. Der Vorgang dauert ca. einen Tag. Dennoch ist die Konstruktion durchaus stabil, nicht umsonst werden die Holzhäuser auch als Massiv-Holzhaus bezeichnet. Diesen Beinamen verdienen sie sich anhand der Stärke der Blockbohlen die bis zu knapp 10 Zentimeter reicht.

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