Auch im Wasser zählt der Durchblick
Auf was sollte man beim Kauf einer Schwimmbrille achten? Sie sollte hautfreundliche Silikondichtungen, gut anliegende Augenmuscheln und verstellbare Bänder haben. Dies garantiert einen hohen Tragekomfort und verhindert das Eindringen von Wasser. Für klare Sicht sorgen beschlagfreie Gläser, die eine sogenannte Anti-Fog-Beschichtung haben.
Kontaktlinsenträger sollten beim Schwimmen ständig eine Schwimmbrille benutzen, weil die Linsen leicht aus den Augen gespült werden. Schwimmbrillen, die im Freien getragen werden, sollten zudem über einen UV-Filter verfügen, denn durch die Reflexion auf der Wasseroberfläche verstärkt sich die für die Augen gefährliche Wirkung der UV-Strahlung.
Einschränkend sei aber auf eines hingewiesen: Eine Schwimmbrille ersetzt keine Tauchbrille. Auf Grund ihrer Konstruktion ist bei Schwimmbrillen keine Möglichkeit zum Druckausgleich bei auftretenden Druckdifferenzen gegeben. Deshalb sollte man mit Schwimmbrillen nicht tauchen. Hierzu gibt es schließlich eine große Zahl unterschiedlicher Modelle von Taucherbrillen.
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