Vom Bauen eines Hauses

Stein auf Stein, schon schnell soll es fertig sein. So ähnlich dachte ich, als ich vor der Planung unseres Hauses saß. Meine Familie und ich, also mein Mann Frank und unser Sohn Marvin, wollten schon bald in unseren eigenen „4 Wänden“ leben.
Wir entschieden uns für ein Massivhaus. Es besteht aus Fertigbauteilen, die nacheinander in den Boden eingebracht werden. Gehalten werden sie von einem speziellen Beton, der die ganze Konstruktion fest zusammen hält. Wir bestanden von Anfang an darauf, unser Haus so zu bauen, dass wir möglichst effektiv Energie sparen. Nach einigen Gesprächen mit unserer Baufirma haben wir uns für das Umsetzen eines Niedrigenergiehauses entschieden. Dabei werden verschiedene Techniken eingesetzt, insbesondere eine Dämmung, die das Haus zur energiesparenden Investition werden lassen.
Nachdem wir unsere Bauteile bestellt hatten und in Auftrag gaben, haben wir schon damit begonnen uns mit der Inneneinrichtung zu beschäftigen. Wir träumten bereits vom ersehnten Einzug doch die Realität holte uns schnell wieder ein. Schwierigkeiten bei der Produktion, schlechtes Wetter und unzuverlässige Bauarbeiter vermiesten uns den Hausbau zusehends.
Wir haben diese Zeit überstanden. Irgendwann wurden unsere Bauteile geliefert, sogar noch unseren Vorstellungen entsprechend. Die Bauarbeiter wurden nach einigen ersten Gesprächen auch zum zügigen Arbeiten animiert und das schlechte Wetter, worauf wir nun wirklich keinen Einfluss hatten, wurde entgegen aller Erwartungen doch noch besser.
Endlich standen wir in unserem fertigen Rohbau und konnten wir unseren Zeitplan wieder einholen.
Der Rest ging dann auch ziemlich fix. Türen, Fenster, Böden alles war wie aus Zauberhand innerhalb kürzester Zeit erledigt.
Mittlerweile wohnen wir in unserem Traumhaus. Und trotz aller Verzögerungen, unsere Entscheidung ein Massivhaus zu wählen war eine gute Wahl, die wir nicht bereuen.

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