Hot Rod
Die Entstehung
Eigentlich wurden für den Bau der Hot Rods billige, alte Fahrzeuge benutzt, die um einiges im Gewicht reduziert wurden (in dem man einfach alles ausbaute, was man nicht zum fahren brauchte) und einen wesentlich stärkerer Motor eingebaute.
Auf diesen Weg, fanden die aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrenden Soldaten (sowie besser gestellte Jugendliche, die nicht in den Krieg mußten) Anfang der 40er Jahre eine preiswerte Möglichkeit, Beschleunigungsrennen zu fahren. Deshalb kann man deren Besitzer als Pioniere des Dragracings bezeichnen.
Das Hot Rodding ist immer noch eine Art automobiler Subkultur und hat auch immer noch seine Anhänger, die das Rodding mit Leib und Seele leben. Sie werden auch als die “Rebellen” der Us Car Scene bezeichnet, da sie (meistens) nicht viel von Hochglanzlacken halten und den Schraubenschlüssel noch selber in die Hand nehmen.
Die Fahrzeuge
In der Regel wurden damals Kleinwagen wie z. B. die Ford T & A für den Aufbau eines Hot Rods genommen, wobei die beliebtesten Modelle wohl aus den Baujahren 1932 und 1934 kommen. Die Customizingszene kennt verschiedenste Kategorien, z.b. “Old School Rods”, “High Tech Rods”, “Street Rods”, “Resto Rods” etc..
Die Karroserriearbeiten
Die Umbauten diente Anfang der 40er rein dem Zweck, die Zeiten bei Beschleunigungsrennen zu verbessern. Hierzu wurde die Windschutzscheibe, die dem Wind Widerstand leistete verkleinert. Diese Art des verkleinerns nennt man “Top-Chop”, bei dem das Dach tiefer gelegt wird. Ebenso das weglassen von Kotflügeln diente dazu. Dieses ist aber leider nicht mehr überall erlaubt. Heutzutage wird sowas eigentlich nur noch aus optischen Gründen gemacht.
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