Präzisions-Golfschläger: besser spielen in jeder Handicap-Klasse

Bei vielen Golfschlägern – auch den teuersten – stimmen nur die eingeprägten Symbole 3 bis SW. Misst man die tatsächlichen Winkel und Gewichte nach, dann bestehen manche Sätze aus zwei 4er Eisen, 3 mal der Nr. 7 und der Rest stimmt zufällig. Will heißen: die Toleranzen des Eisen 6 sind beispielsweise so gross, dass es mit einem Eisen 7 in Weite und Handling identisch ist. Ein Einzelfall? Leider NEIN. Bei Messungen wurde festgestellt, dass selbst für Pros gefittete Schlägersätze nicht stimmen: 8 von 10 Pros hatten bei einer Kontrolle „Schrott im Golfbag“ (Originalton). Die Lofts und Lies stimmen nicht, ebenso die Schaftflexe, von L- bis S-Flex findet man alles in einem Schlägersatz. Typisch ist beispielsweise, wenn Sie mit dem einen Schläger immer zu tief treffen, mit dem nächsten meist den Ball toppen, einem anderen Schläger prinzipiell slicen und so weiter – ein paar Schläger jedoch als „absolut sicher“ in Erinnerung haben. Diese „Lieblingsschläger“ spielen Sie dann auch für Distanzen, für die eigentlich ein anderer Schläger aus Ihrem Bag zuständig ist. Der deutsche Hersteller www.marken-golf.de hat hierzu einen sehr interessante Artikel geschrieben. Der komplette Bericht ist hier abzurufen.

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