Geschichten schreiben ist gar nicht schwer
Aber wenn diese Blockade einmal überwunden ist, ist der Rest eigentlich ganz einfach. Es gibt zwar ein paar Dinge, über die man sich im Klaren sein sollte, aber im Grunde benötigt man keine bedeutsamen Voraussetzungen um sein eigener Autor zu werden.
Allerdings sollte man sich, bevor man mit dem Schreiben beginnt, darüber im Klaren sein, warum man eigentlich schreiben möchte und was man zum Ausdruck bringen möchte. Dies kann man beispielsweise in einem Brainstorming oder auch Mind-Mapping tun. Diese Methoden eignen sich deswegen so gut, weil man sich optisch klar machen kann, was man zum Ausdruck bringen möchte. Geriet dies in Vergessenheit, kann man das Mind-Map einfach wieder rauskramen.
Wenn es nun mit dem Schreiben losgehen soll, braucht man sich im Grunde an keine festen Richtlinien oder bei einem Gedicht nicht an Reimferse zu halten. Nur so ist es möglich, seinen eigenen und individuellen Stil zu schaffen und zu verwirklichen. An eine Regel sollte man sich allerdings halten – der Rote Faden. Ein Leser der eigenen Geschichte sollte diesen erkennen, um nicht die Lust am Lesen zu verlieren und das Werk als spannend zu empfingen.
Natürlich gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, seine Gedanken in Worte zu fassen. Beispiele hierfür sind Geschichten, Gedichte oder Songtexte. „Die beste Form“ gibt es allerdings nicht und jeder Autor muss seine eigene Form finden.
Die neue Art der Kommunikation ermöglicht es, seine geschaffenen Werke im Internet zu veröffentlichen und gegenseitig zu kommentieren. Und nun viel Spaß beim „selber Schreiben“!
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