Texas Holdem Regeln

Texas Holdem ist die in Amerika und Deutschland am häufigsten gespielte Pokervariante. Poker spielen ist in kurzer Zeit zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung vieler deutschen geworden. Gespielt wird in Spielbanken, im Internet sowie im Freundeskreis bei privaten Pokerrunden. Inzwischen werben die großen Pokerseiten sogar zur Prime Time im Fernsehen. Auch im Internet wird fast ausnahmslos Texas Holdem gespielt. Laut vieler internationaler Pokerprofis ist es die mit Abstand anspruchsvollste Variante, da es hier besonders auf Strategie und Psychologie ankommt. Um erfolgreich Texas Holdem Poker spielen zu können, sollte man nicht nur seine eigenen Karten spielen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Einschätzung der Gegner sowie der Situation.
Die Regeln sind denkbar einfach:
Jeder Spieler bekommt zwei verdeckte Karten auf die Hand, die nur ihm gehören und die die Mitspieler nicht sehen dürfen. Nach der ersten Bietrunde werden drei offene Community Cards, der Flop, in die Mitte des Tisches gelegt. Anschließend folgt eine erneute Bietrunde, nach deren Abschluss wird eine weitere offene Community Card aufgedeckt. Sie wird Turn genannt. Nach dem Turn folgt eine weitere Bietrunde. Nach deren Abschluss wird die letzte Community Card aufgedeckt, die River genannt wird. Nach dem River folgt die abschließende Bietrunde. Dies ist die letzte Möglichkeit für taktische Manöver. Nach Beendigung der letzten Bietrunde folgt der Showdown. Alle noch im Spiel befindlichen Spieler decken ihre beiden verdeckten Handkarten auf. Jeder Spieler kann sich aus den insgesamt sieben ihm zur Verfügung stehenden Karten das für ihn beste Pokerblatt zusammenstellen. Gewonnen hat der Spieler, der das stärkste Pokerblatt hält.

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