Der Hochlandkaffee „Arabica“ ist die edelste Kaffeesorte auf der ganzen Welt. Angebaut wird dieser Kaffee in den höheren gelegenen Gebieten. In über 1000 Metern nehmen die Kaffeekirschen nur sehr wenig Feuchtigkeit auf, allerdings reifen die Früchte dafür auch viel langsamer. Im Endeffekt besitzen die Bohnen viel mehr Aroma, dass zu einem kräftigen Kaffeegeschmack beiträgt. Der Koffeingehalt liegt bei dem Hochlandkaffee bei ungefähr 1,2 Prozent. Der Arabica ist nicht die günstigste Sorte, aber dennoch ist er der beliebteste und meistverbreitete Kaffee weltweit. Viel Arbeit und Pflege benötigt der Arabica bei seinem Wachstum. Der arabische Kaffeebaum ist nicht sehr widerstandsfähig gegen Keime und andere Schädlinge. Bekannte Kaffeesorten wie der Danesi Kaffee verwendet nur ausgewählte Arabica Bohnen für seinen unvergleichbaren zarten und vollmundigen Geschmack. Farblich beschreibt er sich als bräunlich- bis Haselnuss ähnlich. Danesi ist auch für Cappuccino bekannt.
Der Jolly Kaffee verwendet 12 verschiedene Arabica Bohnen. Die Herstellung ist hierbei auch sehr aufwändig um dauerhaft die gleichbleibende Qualität und den Geschmack zu garantieren. Mischt man die Arabica Hochlandbohnen und die Bohnen aus der Tieflandregion, schafft man nach belieben ganz unterschiedliche Kaffeegeschmacksrichtungen.
Der
Segafredo Kaffee macht genau hiervon Gebrauch. Kein anderer Kaffee schmeckt wie der Segafredo. Das Mischverhältnis und der Röstgrad ist natürlich immer Firmengeheimnis.
Der Robusta Tiefland Kaffee ist übrigens Preisgünstiger als der Arabica. Sein Geschmack und Aroma ist etwas schwächer, dafür besitzt er etwas mehr Koffein. Trotzdem ist der Robusta aus dem Tiefland kein schlechter Kaffee, denn entscheidend ist was die Rösterei daraus macht. Der Coffea Liberica ist die dritte Hauptkaffeesorte, allerdings möchte man sich nicht allzu von seinen geschmacklichen Qualitäten überzeugen.
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Kategorie: Essen und Trinken