Tortuga – Two Treasures: Schiff ahoi

Schiff ahoi. Ascaron steuert mit Tortuga – Two Treasures Richtung Karibik und wartet mit einer sehr atmosphärischen Piraten-Aufbaustratgie auf – gepaart mit jeder Menge Action. Das Ergebnis: ein kurzweiliges Piraten-Abenteuer in wunderschöner Kulisse.

Wie bereits erwähnt, hat Ascaron bei Tortuga – Two Treasures viel Wert auf die Atmosphäre im Spiel gelegt: karibikblaues Wasser samt Wellengang, Sonnenschein, plötzlich auftauchende Nebelschwaden, traumhafte Inselnlandschaften und mittendrin jede Menge Segelschiffe – ein Paradies für Freibeuter. Doch vor dem Erfolg haben die Piraten das Kleingaunertum gesetzt – ohne Moos ist auch bei den Freibeutern nichts los. In der Rolle des Piraten William Walsh und seinem treuen Gefolge müssen wir vorerst für die nötigen Penunsen sorgen, um uns ein gebührendes Schiff zu kaufen um bei der Piratenvorherrschaft ein mächtiges Wörtchen mitreden zu können. Also, erst einmal vom kleinen Freibeuter zum angesehenen Piraten hocharbeiten und sich den nötigen Respekt verdienen. So müssen Händler ausgekundschaftet und überfallen werden um mit deren Ware wiederum kaputte Schiffe reparieren und größere bauen zu lassen.

Mit den größeren und dementsprechend ausgestatten Fregatten kann man dann in die großen Schlachten ziehen. Holz für den Schiffsbau kann man auch selbst abbauen, indem wir mit Beibooten anlegen und die dort herumliegenden Rohstoffe sichern. Ebenso kann man mit den Beibooten auch heimliche Überfälle – zu empfehlen nachts – auf fremde Boote oder Lager machen. Zu Lande und zu Wasser müssen wir uns hier mit unserem Team durchschlagen um der mächtigste Freibeuter der Karibik zu werden. Dabei können sich unsere Charaktere auf diverse Distanz- oder Nahwaffen spezialisieren, wenn es heißt: Schiff klar zum Gefecht und fertig machen zum Entern.

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