Was tun gegen Angstzustände?
Ohne kompetente, psychotherapeutische Hilfe lösen sich diese Angst- oder erhöhten Stresszustände, die zu extremen Bedrohungsgefühlen oder Phobien beitragen, nicht einfach auf, sondern können sich zu anhaltenden Panikattacken mit massiven körperlichen Beschwerden verschärfen.
Ein Teufelskreis, der jedoch durch professionelle Hilfe von außen, wie auch durch die eigene Einsicht, zu durchbrechen ist!
In einer vertrauensvollen, psychotherapeutischen Begleitung werden nicht nur die Ursachen und Denkmuster hinterfragt, die zu dieser Angst- und An-Spannung führten, sondern auch Entspannungstechniken als “Erste Hilfe” eingeübt.
Dabei kann eine bewußte Fokussierung der Konzentration von der als bedrohlich erlebten Aussenwelt weg hin zum eigenen Atemrhythmus schon erfolgreich sein. Bewußtes und ruhiges Ein-und Ausatmen verändert sowohl den Muskeltonus, als auch die innere Anspannung, es entkrampft, lockert, verbessert die Durchblutung.
“Visualisierung” ist eine weitere Methode zur inneren Entspannung: der gewünschte Zustand, das “Idealbild” soll vom Betroffenen in allen Details, möglichst realistisch, vorgestellt und als inneres Vor-Bild festgehalten werden.
Auch “progressive Muskelentspannung” hat sich als leicht erlern-und umsetzbare Methode gezielter Körperwahrnehmung durch muskuläre An-und Entspannung in Stresssituationen bewährt.
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