Shivaaugen sind sehr bekannt und beliebt um außergewöhnlichen Schmuck herzustellen. Die weißen Shivaaugen kommen als
Silberschmuck und
Modeschmuck verarbeitet erst richtig gut zu Geltung. Trotzdem ist die Herkunft und Geschichte des Shivaauges eher unbekannt. Das Shivaauge stammt von der Turbanschnecke. Die Turbanschnecke kommt in tiefen tropischen Meeren vor. Sie hat eine besondere Art sich vor Angreifern zu schützen. Sie bildet eine Art “Tür” am Eingang ihres Schneckenhauses – das Shivaauge. Shivaaugen sind meist weiß bis rosa und leicht zu erkennen an der Spirale in der Mitte – die Kehrseite ist meist von mannigfaltiger Farbenpracht geschmückt und ähnelt einem Auge. Daher der Name. Nach dem natürlichen Tod der Turbanschnecke löst sich der
Schmuckstein aus und wird oft an Stränden angespült. Dort werden die Shivaaugen aufgesammelt und zu Schmuck weiterverarbeitet.
Im Hinduismus gilt das Shivaauge als “drittes Auge” der Göttin Shiva und soll sich auf positiv auf den inneren Energiefluß des Menschen auswirken. Die Spirale selbst ist eine Form, die in etlichen lebenden Wesen vorkommt. Allein beim Menschen sind aufzuzählen, die Fingerabdrücke, die Ohrmuschel, die Ohrschnecke, sowie in den mikroskopisch kleinen Molekülen der DNA.
Shivaaugenamulette werden getragen um vor bösen Kräften zu schützen und um über seinen Träger zu wachen. Seit Jahrhunderten hat das Shivaauge eine magische Wirkung auf die Menschen.
Andere Beiträge von a.frikell | 30. März 2007 |
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Kategorie: Schmuck und Accessoires