Diabetes mellitus bei Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche die am Diabetes mellitus erkrankt, sind haben es nicht leicht, den sowohl Kinder im Kleinkindalter sowie auch Jugendliche in der Pubertät haben zumindest anfangs ihre Probleme mit dem Diabetes.
Aber nicht nur den Kindern und Jugendlichen geht es bei der Diagnose Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 schlecht, sondern besonders bei Kleinkindern den Eltern. Was ist Diabetes mellitus? Wie sieht unser Alltag in Zukunft aus? Wie wird der Diabetes behandelt? Mit Insulin?, oder doch nur mit Tabletten? All diese Fragen werden sich Eltern am Anfang der Diagnose Diabetes stellen. Messen, spritzen, Tagebuch führen und immer richtig essen. Das kann für Kinder und Jugendliche oftmals zu viel sein. Besonders wenn es mal nicht so funktioniert wie sie sich das vorstellen.
Bei Jugendlichen mit Diabetes kommen dann noch Alkohol, Zigaretten und abends weggehen dazu. Besonders bei Alkohol und Zigaretten müssen sie als Eltern immer dahinter sein, denn sie bringen beide Spätfolgen für den Diabetes mellitus. Denn durch das Bier steigt der Blutzucker zuerst an (Jugendliche welche noch keinerlei Erfahrungen mit Alkohol und Diabetes gemacht haben, machen oft den Fehler den Blutzuckerspiegel dann zu korigieren) und sinkt dann von alleine wieder. Hat man zuvor Insulin gespritzt, kommt man in den Unterzucker. Das heisst Diabetiker sollten keinen Kontakt mit Alkohol haben. Diabetes mellitus ist aber auch eine Krankheit mit der man ganz gut durch den Alltag kommen kann.
Manche Kinder und Jugendlichen schämen sich anfangs vor ihren Klassenkameraden ihren Blutzucker zu messen oder ihr Insulin zu spritzen. Doch wenn sie ihre Mitschüler über ihre Krankheit Diabetes mellitus informieren, werden es die meisten verstehen. Aber auch Lehrer und Betreuer der Kinder und Jugendlichen sollten informiert werden.

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