Fußballfans
Fußballfans schließen sich oft in Fanclubs zusammen und organisieren in diesem Verbund zum Beispiel Fahrten zu Auswärtsspielen und Autogrammstunden. Richtige Fans zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie ihrem Verein vor allem in schlechten Zeiten treu bleiben.
Fußballfans werden von der Polizei je nach Gewaltbereitschaft in die Kategorien A, B und C eingeteilt. Kategorie A sind dabei friedliche Fans, B gewaltbereite und C die Fans, die nur zum Spiel fahren, um Gewalt auszuüben, der Fußball ist dabei „Nebensache“.
Letztere werden auch Hooligans genannt, wobei diese nicht mit den „Ultras“ verwechselt werden dürfen. Ultras sind Fußballfans, die stärker organisiert sind, als normale Anhänger und der Zweck der Gruppierung liegt darin, die Mannschaft so gut wie möglich zu unterstützen. Sie lehnen es ab, sich über Sponsoren zu finanzieren und stehen wirtschaftlichen Entscheidungen eines Vereins oft kritischer und mit größerem Interesse gegenüber, als normale Fußballfans, sind im Gegensatz zu den bereits erwähnten Hooligans allerdings nicht gewalttätig.
Seit der WM 2006 verbreiteter sind so genannte Fanmeilen, auf denen die Massen ein Fußballspiel auf einer Großbildleinwand anschauen und bejubeln können.
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