Angst vor Hunden kann man besiegen

Viele Menschen fürchten sich – unabhängig von Alter oder Geschlecht – vor Hunden.
Falsche Scham und Sorge um ihr Ansehen lässt oft einen aktiven Umgang mit diesen Ängsten nicht zu.
Dabei sollten sich nicht nur die Betroffenen bewusst machen, dass Ängste ganz natürliche „Gefühle“ sind, die den Menschen vor Gefahren warnen sollen.
Die Angst vor Hunden entspringt diesem Unterbewusstsein, dass in erster Linie Menschen, die den Umgang mit Haustieren nie einüben konnten und meist nicht wissen, wie sie sich fremden Tieren gegenüber verhalten müssen, akute Angstzustände beschert. Immer wieder, nur zu oft ein Leben lang, fühlen sie sich von Hunden bedroht. Meist entspricht dieses Fühlen von Angst und Bedrohung nicht den Tatsachen. Leider sind oft Kindheitserfahrungen Ursache für diese Angst.
In manchen Fällen war ein Erschrecken über das als zu laut empfundene Gebell eines Hundes schuld an tief sitzenden Befürchtungen. Auch sind nicht selten schlecht oder gar nicht erzogene Hunde Auslöser oder Grund von lebenslangen Problemen. Die verdrängten Ängste vor Hunden kommen aber bei jeder neuen Begegnung wieder zu Bewusstsein und entsprechender Wirkung.
Ein möglicher Weg, die Angst vor Hunden zu besiegen ist, sich von verantwortungsvollen Tierhaltern oder Hundetrainern helfen zu lassen. Mancher Verein für Hundehaltung hilft hier gerne und meist kostenlos über die ersten Berührungsängste hinweg und weiß auch weiterführenden Rat.

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