Zielgruppen der Bruststraffung

Die Bruststraffung (auch Mastopexie genannt) kennzeichnet ein Verfahren in der Schönheitschirurgie, in welchem die weiblichen Brüste durch einen operativen Eingriff in ihrem Verhältnis zum Brustkorb angeglichen werden. Der Eingriff wird zumeist ambulant durchgeführt. Manche Kliniken bieten auch stationäre Behandlungen an.

Anders als bei einer Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung findet zumeist keine Änderung des Volumens der Brüste statt. In machen Fällen ist dies jedoch zusätzlich nötig, um das erwünschte Ergebnis zu erzielen.

Wie in den meisten Fällen Plastischer Chirurgie dient der Eingriff keinen lebenserhaltenden Maßnahmen. Jedoch fühlen sich viele Frauen mit ihrem Körper unwohl, wenn ihre Geschlechtsmerkmale nicht ihrem Wunsch entsprechen. Daraus können Beeinträchtigung im sozialen Leben, bis hin zu Depressionen resultieren. Ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur der Brüste ist demnach zwar kosmetischer und ästhetischer Natur, dient jedoch dem ganzheitlichen Wohlbefinden der Patientin.

Das Verfahren der Bruststraffung richtet sich vornehmlich an Frauen, deren Brüste entweder von Geburt an ihrem Empfinden nach zu schlaff sind, oder sich durch einen natürlichen Vorgang in ihren physischen Eigenschaften verändert haben. Ein Verlust der Elastizität ist durch den Vorgang des Alterns, oder durch eine Schwangerschaft der Fall. Ebenfalls können Ungleichheiten der Brüste durch die Mastopexie ausgeglichen werden. Gegebenenfalls wird die Stellung der Brustwarzen korrigiert.

Die genaue Durchführung, Erfolgsaussichten und eventuelle Komplikationen werden im Vorfeld mit dem Plastischen Chirurgen besprochen.

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