Homöopathie: kleine Dosis, große Wirkung
Die Frage nach der Wirkung der Homöopathie ist zu einer Glaubens Angelegenheit geworden. Für Praktiker ist klar: Homöopathie ist eine Heilmethode, die funktioniert und heilt. Für viele Schulmediziner ist die Homöopathie ein Grund, diese Methode als Humbug zu bezeichnen, weil diese nach unserem Wissen nicht wirken könne, weil keine Wirksubstanz vorhanden sei.
Bei den Diskussionen prallen Welten aufeinander. Und die Fronten scheinen unvereinbar zu sein. Wenn es um das Prinzip der Homöopathie geht wird gestritten und gezweifelt was das Zeug hält. Dabei gibt es auf beiden Seiten wissenschaftlich fundierte Studien die akzeptiert sind.
Während Skeptiker gerne lächelnd auf den hohen Verdünnungsgrad der potenzierten Arzneien hinweisen, und dabei das Beispiel vom Tropfen in den Bodensee hervor holen, sprechen Befürworter von Quantenphysik und Potenzierung der Ursubstanzen.
Vor allem der Vorgang des Verschüttelns und des Verreibens verdient dabei besondere Beachtung. Bei den Untersuchungen mit den verschütteten oder verriebenen Arzneien ließen sich zwar keine biologischen Wirkungen feststellen, aber dennoch kamen Veränderungen in den Substanzen zu Stande.
Leider weiß noch keiner, wie diese Veränderung oder die Informationsspeicherung im Wasser oder im Milchzucker zu Stande gekommen ist. Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Informationen im Wasser als Radiowelle gespeichert ist. Die „Antenne Mensch“ sei offenbar in der Lage solche Reize aufzunehmen und zu verarbeiten. Professor Süß erklärte, dass wir heute nicht in der Lage sind, durch physikalische Verfahren direkte Messungen durchzuführen wie Homöopathie wirkt, aber er ist sich sicher: „das kommt“. Mehr zur Homöopathie finden Sie unter: http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie
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