Nanotechnologie in der Autopflege
Auch was die Autopflege anbelangt, finden wissenschaftliche Erkenntnisse immer mehr Verwendung, damit Autobegeisterte lange Freude an ihrem Schmuckstück behalten.
Direkt aus dem Bioniklabor auf den Lack kommt der sogenannte Lotuseffekt, der auch Verwendung in der Textilindustrie oder im Malereibedarf für Fassaden findet, allerdings keinesfalls nur auf diese Bereiche beschränkt ist. In Lackpflegemitteln oder Polituren kann der Effekt dafür sorgen, dass Schmutz durch alleiniges Abspritzen des Lackes einfach abperlt und den Lack lange wie nagelneu aussehen lässt. Das Prinzip hat man sich mehr oder minder von der Lotuspflanze abgeschaut, auf deren Blattwerk der Schmutz keine Chance hat haften zu bleiben. Diese Form der Lackveredelung ist derzeit aber mitunter recht teuer, wobei der Preis für echte Autoliebhaber ein Grund, aber kein Hindernis darstellt.
Weitere Mittel aus dem Chemielabor machen den Lack widerstandsfähiger, beständiger und vereinen Schutz und Pflege in einem Substrat. Aber auch das Glas der Windschutzscheibe kann von diesen neue Erkenntnissen profitieren, gerade im Sommer, wenn das ein oder andere
Nanotechnologie findet aber auch weitere Verwendung bei der Felgenversiegelung oder ebenso im Innenraum, wo sie die Pflegepolster resistenter gegen Verfleckungen und leichter in der Pflege macht.
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