Hat man erst mal eine
Unterkunft in Lissabon gefunden, ist es an der Zeit, die Stadt zu erkunden. Bei der Touristen-information (Flughafen, Praça do Commercio u.a.) erhält man Stadtpläne mit eingezeichneten Empfehlungen für Spaziergänge durch die Stadt. Es lohnt sich, dem Portweininstitut in der Rua de São Pedro de Alcantara 45 (gleich gegenüber dem Aussichtspunkt „Miradouro São Pedro de Alcantara“) einen Besuch abzustatten. Für wenig Geld können an die 200 verschiedene Sorten probiert werden. Das Institut ist werktags von 14 – 24 Uhr geöffnet. Empfehlenswert ist eine Fahrt mit der Electrico 28, einer historischen Straßenbahn, die sich durch die engen Gassen der Altstadt windet. Da die Tram bei Touristen sehr beliebt ist und zudem noch als normales Verkehrsmittel der Einheimischen fungiert, sind die wenigen Sitzplätze schnell belegt. Um einen Sitzplatz zu ergattern, empfiehlt es sich, die Fahrt am Startpunkt der Linie – der Metrostation Martin Moniz – zu beginnen.
Noch ein kleiner Hinweis am Rande: leider nutzen auch diverse Taschendiebe die Beliebtheit und das Gedränge in der Tram, um ihrem Geschäft nachzugehen. Achten Sie also unbedingt auf ihre Wertsachen! Die Straßenbahn fährt am Aussichtspunkt „Miradouro Santa Lucia“ vorbei, von wo man einen schönen Ausblick auf den Fluss Tejo und das Häusermeer der Altstadt hat. Eine weitere Aussichtsplattform, der „Miradouro da Sr. Do Monte“ befindet sich ganz in der Nähe, er ist ebenfalls auf dem Stadtplan des Tourismusbüros verzeichnet. Dieser Aussichtspunkt ist weniger touristisch und wartet mit einem noch schöneren Blick auf. Zum Sonnenuntergang ein absolutes Erlebnis! An dieser Stelle geht noch ein herzliches Dankeschön an Fred Lopez, den Betreiber des Olisipo
Hostels in Lissabon für diesen Geheimtipp.
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Kategorie: Urlaub