Schlechte Betreuung bei medizinischen Doktorarbeiten

Nach dem Physikum fangen die meisten Studenten der Medizin und Zahnmedizin mit der Doktorarbeit an. Doch das Projekt, das meist hochmotiviert und mit guten Vorsätzen begonnen wird, liegt oftmals brach oder wird über Jahre hinweg kaum vorwärts gebracht. Grund hierfür ist eine meist schlechte oder gar keine Betreuung. Die Studie wird zum Teil ohne konkrete Fragestellung begonnen und der Doktorand weiß gar nicht genau, wie und welche Daten er überhaupt erfassen soll. Aufgrund dieser schlechten Anleitung werden wichtige Grundvoraussetzungen übersehen und schließlich kommen gar keine oder unverständliche Ergebnisse heraus. Der verzweifelte Doktorand weiß schließlich nicht mehr weiter und schickt eine email nach der anderen an den Doktorvater, der diese nicht selten unbeantwortet lässt.

Eine kleine Hilfe kann der Doktorand bei http://www.tipps-fuer-doktorarbeiten.de erhalten. Diese kostenlose Website gibt umfangreiche Informationen zur Studienplanung, Datenerfassung, statistischer Auswertung der Studie, graphischer Gestaltung, Druck der Doktorarbeit und vieles mehr.

Natürlich können diese Tipps eine richtige Betreuung nicht ersetzen, so dass sicherlich noch viele Fragen offen bleiben. Insbesondere die statistischen Auswertungen, die ja vielen Doktoranden die meisten Schwierigkeiten bereitet, kann durch ein paar Tipps nicht suffizient angegangen werden. Hierfür bietet sich eine individuelle statistische Beratung an. Bei http://www.statistik-in-der-medizin.de wird ein Statistik-Service von einer Ärztin für Ärzte und Medizinstudenten angeboten. Bei den statistischen Auswertungen wird ein Schwerpunkt auf klinische Aspekte gelegt, so dass möglichst interessante Ergebnisse aus den Studien herausgearbeitet werden können.

Dr. med Tanja Kottmann

Kontakt[at]statistik-in-der-medizin.de

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