Schwere Zeiten für Paris Hilton

Die momentane Unterkunft von Paris Hilton ist kein Luxus-Hotel wie es die millionenschwere Erbin gewohnt ist, sondern das Lynnwood Frauengefängnis. Paris Hilton liegt dort in einem Bett auf der Krankenstation. Luxuriöse Bettlaken aus ägytischer Baumwolle dürften ihr dort ebenso fehlen, wie ihr riesiges Ankleidezimmer. Und auch die Belegung der anderen Betten im Gefängnis ist alles andere als exklusiv. Paris muss sich zwar nicht Tisch und Bett mit Betrügerinnen, Gewaltverbrecherinnen und Drogenkriminellen teilen, aber lustig dürfte es auch im Privilegierten Teil des Gefängnis nicht wirklich zugehen. Ob Paris jedoch die gesamte restliche Zeit ihrer Haftstrafe auf der Krankenstation verbringen muss, ist noch fraglich. Fest steht, dass sie dort unter anderem wegen akuter Platzangst behandelt wird und Medikamente einnimmt. Eine Rückkehr des Partygirls in eine dieser engen Zellen, in der sie zuerst eingschlossen wurde, könnte somit ihrem Gesundheitszustand nur abträglich sein.
Und nicht nur ihr eigenes Bett in ihrer Villa wird ihr fehlen, auch Dinge wie Make-up, Klamotten und vor allem ihr Handy! Bei Modenschauen, auf dem roten Teppich, bei Werbeauftritten, nie sieht man Paris Hilton ohne ein Handy. Oft hält sie es sogar einfach nur an ihr Ohr ohne wirklich zu telefonieren. Das ist ihre Methode um den lästigen Fragen der Journalisten auszuweichen. Am meisten allerdings dürfte Paris die Aufmerksamkeit fehlen, welche sie gewohnt ist und nach der sie immer sucht. Freunde, Familie, ihre Angestellten, Assistenten, Stylisten…-keiner davon ist da um sich um sie und ihr Leben zu kümmern, so wie sie es seit ihrer Geburt kennt. Der einzige Lichtblick für sie sind sicher die 30-minütigen Besuche ihrer Eltern und ihrer kleinen Schwester und die Tatsache, das sie ihre Strafe in ein paar Tagen verbüßt hat.

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