Traditionelle Handarbeit

In den Zeiten der Fließbandfertigung beginnt bei einige die Rückbesinnung auf gute alte Handarbeit. Durch die Fließbandproduktion entsteht absolut gleiche Massenware, welche dann oft in vielen Ländern zu kaufen ist. Genau diese Tatsache stößt bei vielen in einigen Produktbereich immer stärker auf Ablehnung. Für diese Zielgruppe geht der Trend wieder zum Einzelstück, beziehungsweise zur Handwerkskunst.
Diesen Trend kann man selbst live erleben, indem man einmal einen Töpfermarkt, etc. besucht. Diese Handwerksstücke erfreuen sich reißenden Absatzes.

Warum geht der Trend zur Handarbeit?
Im Hinblick auf die Massenfertigung gleicht ein Stück dem Anderen, es gibt keine Unterschiede. Da der Mensch sich aber gern von anderen abheben will, und sei es nur bei Kleinigkeiten stehen handgefertigte Produkte wieder im Vordergrund. Diese Produkte sind nicht in Millionenfachen Stückzahlen produziert worden, sondern in limitierten Versionen. In die Produktion fliest das Know-How von vielen Jahren Erfahrung mit ein.

Einen zusätzlichen Bonus haben handgearbeitete Produkt im Hinblick auf dessen Wert. So ist z.B. ein Auto welches in mühsamer Handarbeit gebaut worden ist zwar in der Anschaffung teurer als ein Fliesbandauto, aber in der Werterhaltung liegt dieses Auto auch immer für den Massenautos. Somit ist der Wertverlust geringer, oder oft gar nicht vorhanden.

Diesen Trend der traditionellen Handarbeit kann man in vielen anderen, außer den bereits genannten Bereichen sehen. So auch im Bereich der Metallbetten oder Eisenbetten genannt. Auch hier ist ein Trend weg von den Fliesbandbetten zu sehen.

Um der Natur des Menschen entgegen zu kommen („ich habe etwas was du nicht hast“), wird es auch in Zukunft weiterhin Handwerkskunst geben. Diese wird Nische erhalten bleiben.

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