Entwicklung der Waagen
Benutzte man früher noch verschiedene Typen von Waagen wie Federwaagen, Balkenwaagen und Digitalwaagen wird heute fast ausschließlich die Digitalwaage für den Privatanwander verkauft. Der Grund dafür ist die Entwicklung der Preise für elektronische Meßzellen die sich in Digitalwaagen wiederfinden.
Durch die Verlagerung der Produktion in den asiatischen Bereich sind die Preise für diese Meßzellen und damit die Preise für Digitalwaagen so rasant gefallen, daß man heute für den Preis einer Federwaage eher eine Digitalwaage kaufen kann als eine analoge Waage.
Die Preise für eine solche digitale Waage schwanken zwischen 15 Euro und 50 Euro, je nach Ausstattung. Sinnvolle Zubehörartikel sind eine Waagschale, ein Justiergewicht und eine Tasche für den Transport. Am wichtigsten ist das Justiergewicht, da ohne dieses die Waage nicht mehr neu justiert werden kann und damit unbrauchbar wird. Meistens wird ein 100g Gewicht benötigt, genaueres erfahren Sie aus der Bedienungsanleitung.
Eine elektronische Meßzelle verfügt oftmals nicht über einen Überlastschutz und wird bei Überlastung zerstört. Da die Meßbereiche oftmals zwischen 100g und 500g varriieren kann dies sehr schnell geschehen.
Diese Überlast würde einer Federwaage z.B. nichts ausmachen. Somit sollte man vor dem Kauf gut überlegen welche Art von Waage für den Verwendungszweck die richtige Waage ist.
Im Outdoorbereich bieten sich Federwaagen an, im Indoor Bereich Digitalwaagen bei geringen Gewichten und bei höheren Maßeinheiten analoge Waagen.
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