Kletterturm und Schaukel
Bei der Holzausführung muss darauf geachtet werden, dass diese gut und gerne zweimal im Jahr mit Holzschutzmittel gestrichen werden muss, um den Witterungsschutz zu gewährleisten. Dabei die Anleitung des Holzschutzmittels streng befolgen (Atemschutz etc.)
Darüber hinaus – und noch viel wichtiger – ist die Sicherheit der Kleinen oberstes Gebot. Beim Holz sollte man auf glatte Oberflächen achten (zur Not auch zwischendurch selbst noch einmal nachschleifen), um Absplitterung besonders an den für Kinder erreichbaren Stellen vorzubeugen.
Diese wird nicht zuletzt durch eine zweifellos feste Verankerung – idealerweise mit Hilfe einer Betongussfläche unterhalb der Grundstämme -und Verankerungsschrauben, die in der Regel im Lieferumfang des Außenspielgerätes enthalten sind, gewährleistet.
Zudem ist es ratsam, den Kletterturm mit Schaukel entweder von den Fachleuten aufbauen zu lassen, die es geliefert haben, oder Freunde und Bekannte hinzuzuziehen. Alleine oder zu zweit ist der Aufbau durch die teilweise sehr schweren Holzbalken kaum oder gar nicht zu bewältigen. Letzteres macht natürlich mehr Spaß, und der Preis dafür ist meist ein Grillabend oder ein gemeinsames Abendessen, da hat auch jeder etwas davon.
Solch einen Kletterturm mit Schaukel bekommt man in fast jedem Baumarkt oder im Fachhandel für Außenspielgeräte. Man kann sich dabei beraten lassen, denn fragen kostet nichts.
Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Webseite: