Sie kennen das Problem: Sie wollen einen Anhänger kaufen nicht von der Stange, er sollte bestimmte Maße erfüllen oder für einen bestimmten Zweck, zum Beispiel ein Bootsanhänger sein. Normale kleine Anhänger ohne eigene Bremse sind recht günstig zu bekommen, beim Fachhandel, gebraucht oder sogar im Baumarkt. Eine
Sonderanfertigung jedoch kostet einfach jede Menge Geld. Dieses Geld können Sie sich sparen wenn sie etwas Handwerkliches Geschick haben. Eine Flex, ein Schweißgerät und eine Bohrmaschine mehr brachen Sie dazu eigentlich nicht. Im Internet gibt’s eine
Bauanleitung und Tipps zur Abnahme beim TÜV. Vom Prinzip sind alle Anhänger gleich aufgebaut. Es gibt nur eine Handvoll Hersteller in Deutschland welche die einzelnen Komponenten fertigen. Die Firmen welche die Anhänger dann zusammenbauen bedienen sich alle von den Zukaufteilen. Die Einzelnen Teile können auch von Privatpersonen gekauft werden. Gebraucht wird eine Achse, in der gewünschten Ausführung mit oder ohne Bremse, als Tandemachse oder Zwillingsbereift. Sie sind in allen Gewichtsklassen bis 3,5 Tonnen zu bekommen.
Als nächstes braucht man eine Zugeinheit mit der zur Achse passenden Auflaufbremseinrichtung. Hier müssen die Hebelverhältnisse zusammenpassen. Diese Teile sind alle mit TÜV Gutachten und können Problemlos verbaut werden. Eine weitere Möglichkeit ist es einen alten Anhänger oder Wohnanhänger abzubauen und einen neuen Aufbau draufzubasteln. Der Aufbau kann dann selbst aus Stahlrohr oder Stahlprofilen gefertigt werden. Man sollte sich aber hier zuerst mit dem TÜV absprechen dann gibt’s bei der Abnahme auch keine Probleme. Baut man den Hänger neu auf, bleibt der Hersteller im Fahrzeugbrief erhalten, wird der Anhänger komplett selbst gebaut wird Ihr Name als Hersteller in den Fahrzeugpapieren stehen.
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Kategorie: Transport