Intelligentes Haus

Ein intelligentes Haus zu Bauen muss heutzutage kein Privileg für den wohlbetuchten Bauherrn sein. Es existieren modulare Konzepte für die Planung eines intelligenten Haus. Eine Grundverkabelung ist hierfür die Grundlage. Auch die Verlegung von Lehrrohren kann im Nachhinein viele Wünsche erfüllen. Folgende intelligente Bausteine kann ein intelligentes Haus bieten.

Beleuchtung:

Die Beleuchtung ist individuell steuerbar. Jeder Anschluss für eine Leuchte wird hierbei in den Anschlussraum gelegt. Somit kann ein intelligentes Haus die Leuchte von jedem Schalter aus ansteuern. Beleuchtungsgruppen werden zu Lichtszenen zusammengefasst. So kann zu jeder Situation eine Lichtszene aktiviert werden.

Heizung:

Die Heizung wird im intelligenten Haus vollautomatisch gesteuert. Hierbei werden unterschiedliche Zonen definiert. Ein Wohnzimmer sollte ca. 22°C haben, ein Schlafzimmer hingegen sollte gar nicht beheizt sein. Das intelligente Haus steuert die Temperaturen selbständig. In Verbindung mit einer Wärmepumpe kann auch eine Kühlung erreicht werden.

Verschattung:

Die Verschattung muss möglichst autark fahren. So können feste Zeiten programmiert werden, z.B. 20 Minuten nach Sonnenuntergang sollen die Rollladen herunterfahren. Bei direkter Sonneneinstrahlung und eine Raumtemperatur die trotz eingeschalteter Heizung nach oben geht, soll die Verschattung beginnen. Hierbei die Höhe der Sonne berechnet um trotz Verschattung maximale Helligkeit zu haben.

MultiRoom:

Eine Multiroom Anlage kann Audio und Video Signal im ganzen Haus verteilen. Es werden unterschiedliche Zonen definiert in denen Musik oder Video oder beides gewünscht wird. Bei einer Multiroom Anlage sind Zonen meisten Räume, wie Wohn- oder Schlafzimmer. In jeder Zone kann mit einer Multiroom Soundanlage unterschiedliche Musik gehört werden. Ein zentraler Video Server kann die komplette DVD Sammlung an jeden beliebigen Ort im Haus verteilen.

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