Kunst aus China
Der Galerist Clemens Mohr achtet bei der Auswahl der Künstler besonders auf eine harmonische Farbwahl und Komposition, während seine Frau Yuping, die in China studiert hat, als Spezialistin für Malerei und Kalligrafie aus China gute Kontakte zu Galerien und Kunsthändlern in China pflegt. Falls der Kunde etwas Besonderes sucht, recherchiert man auch in China, bis man das passende Kunstwerk gefunden hat. Die Palette der China-Galerie reicht von Kopien alter Aquarelle aus der Tang Dynastie bis zur modernen chinesischen Kunst.
Die meisten Bilder sind mit einem Passepartout aus Seidenpapier versehen und können einfach gerahmt werden. Die für China typischen Rollbilder braucht man nur mit einem Nagel aufhängen. Dies bietet übrigens auch den Vorteil, dass man Rollbilder je mach Stimmung sekundenschnell austauschen kann. In China ist es durchaus üblich mehrere Rollbilder zu besitzen. Je nach Anlass werden dann die passenden Rollbilder aufgehängt. Da für chinesische Aquarelle, Tuschezeichnungen und Kalligrafien hochwertiges Reispapier verwendet wird, das kaum oxidiert (vergilbt) kann man ein Rollbild auch zur ständigen Dekoration einsetzen.
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