Regentonne mit elektrischer Wasserpumpe
(Man kann die Tonne natürlich auch eingraben, wenn so eine schöne Möglichkeit, das Ding elegant zu verstecken, nicht gegeben ist, nur ein ca. 15x 15 cm großer Schacht für die Pumpe müßte dann daneben sein, oder man verwendet eine Tauchpumpe.)
Lästig war anfangs nur die Schlepperei der gefüllten Gießkannen über den Abhang nach oben, so daß ich mir im Wertstoffhof aus einer (3! Jahre alten) Waschmaschine eine Laugenpumpe samt 2,5 m Ablaufschlauch geholt habe, die beim Testpumpen die Höhendifferenz von ca. 2 m sicher schaffte und dank des größeren Schlauchdurchmessers beim Kannenfüllen schneller war wie der Ablaufschlauch unten am Fasshahn, der nur die Schwerkraft nutzte.
Jetzt blieb nur das Problem der absolut wettersicheren Schaltung der Pumpe. Die Schaltung ist ja recht simpel , nach dem Grundsatz: nur Niederspannung zum Schalten verwenden. Das Relais stammt aus einem alten Monitor, die Reedkontakte gibt es beim Bauteile- Shop. Geschaltet wird der Reedkontakt durch einen “Aktuator”, einem sehr starken Magneten aus einer 3 1/2″- Platte, die Headcrash hatte.
In den Fotos ist links der unbetätigte, rechts der betätigte Schalter mit dem roten Griff zu sehen. Der Pumpe habe ich einen Kunststoffhut, der als Spritzschutz dient, aufgesetzt, sie steht in einer unzugänglichen Ecke hinter dem Fass, in die kein Wasser kommt.
Das Ganze hat sich bereits bewährt und selbst meine Frau hat es bisher nicht geschafft, es kaputt zu machen.
Meine Öl- und Acrylbilder, die ich male, wenn ich grade mal nichts baue oder repariere, sind nach Themen geordnet, auf meiner Homepage zu sehen. Viel Spaß dabei und beim Gartengießen!
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