Intern verbinden mit e-Sata

Vor Jahren wurde mit SATA die Möglichkeit geschaffen, interne Geräte im Computer anzuschließen. Deshalb haben Kabel aber auch Stecker keine Abschirmung gegenüber elektromagnetischen Störungen.
Bei e-Sata (exterial Serial ATA) handelt es sich wiederum um einen Datenbus zum Datentransfer mit externen Geräten. Hier sind abgeschirmte Kabel vorhanden und externe Geräten wie z.b. eine externe Festplatten können angeschlossen werden. Zwar wurde mit dem SATA II ebenfalls ein Datentransferkabel hergestellt, jedoch sind bei e-SATA die Übertragungsraten wesentlich höher.
Damit man nicht einen SATA Datenbus mit einem e-SATA verwechselt und so die Gefahr elektromagnetischer Störungen auftritt, durch fehlende Abschirmungen, hat man die Stecker von e-SATA ebenfalls verändert. Sie besitzen nicht mehr die typische L- Form. Um eine höhere mechanische Stabilität zu gewährleisten haben e-SATA- Buchsen kleine Federn und verhindern somit ein versehentliches Herausziehen des Kabels. Um eine höhere Qualität zu gewährleisten, sollen die e-SATA-Stecker ca. 5000 Steckzyklen überstehen. SATA Kabel überstanden damals gerade einmal 100.
Kleiner Nachteil der e-SATA Kabel ist, das sie durch die Abschirmungen eine Länge von 2 Metern nicht übersteigen dürfen.
Falls ein Rechner keinen e-SATA- Anschluss besitzt, kann man einfach eine Slotabdeckung mit einer integrierten e-SATA- Buchse besetzen. Das ist völlig problemlos möglich und erfordert nicht die Hilfe eines Experten. Man besetzt dann einfach eine freie interne SATA- Anschlussbuchse mit der e-SATA- Buchse.
Im Vergleich einer e-SATA und SATA Leitung reicht bei einem e-SATA Kabel für einen maximalen Datentransfer eine Leitungslänge von zwei Metern, bei SATA müssen es acht Meter sein.
Eine externe Stromversorgung ist bei beiden SATA-Varianten erforderlich.
Abschließend kann man sagen das e-SATA eine gute Alternative für die USB Variante ist.

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