Um seinen PC mit einem Router zu verbinden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dies kann über ein Netzwerkkabel geschehen, welches mit dem Router verbunden ist. Dies hat den Nachteil, dass sich PC und Router meist nicht in einem Raum befinden. So muss ein entsprechend langes Kabel verlegt werden. Die Verlegung desselbigen ist nicht so einfach, da die Türen beim Verschließen das Kabel beschädigen können, wenn Türschwellen das Verlegen unter der Tür unmöglich machen.
Die bequeme Variante ist natürlich der Aufbau eines Funknetzwerks. Hierbei kann man sowohl über Bluetooth als auch über WLAN eine Verbindung zum Router herstellen. Die Entwicklung ist mittlerweile soweit fortgeschritten, dass es keine Geschwindigkeitseinbußen mehr gibt, so dass die Kabelverbindungen genauso schnell sind, wie die
WLAN Verbindungen.
Ähnlich wie bei vielen anderen Technologien auch, gibt es bei WLAN Routern viele unterschiedliche Gerätekategorien. Die einfachsten Modelle haben kein integriertes DSL – Modem. Moderne und bessere Router besitzen bereits eines. An diese Geräte kann man weitere Hardware, wie zum Beispiel Drucker oder Festplatten anschließen. Der Vorteil daran ist, dass sie von allen Usern im Netzwerk bedient und genutzt werden können. Auch ist es möglich weitere PCs durch zusätzliche Netzwerkkabel mit diesem Router zu verbinden.
Beim Kauf eines Routers
sollte zudem noch ein weiteres Kriterium berücksichtigt werden. Die Sicherheit. Viele Geräte sind mit einer integrierten Firewall ausgestattet. Diese schützt den PC vor Übergriffen aus dem World Wide Web. Durch eine zusätzliche Verschlüsselung können Fremdnutzer aus dem eigenen System ferngehalten werden. Der Router wird zwar einem anderen, in der Nähe befindlichen Router und PC angezeigt, aber niemand kann auf den Router zugreifen und so eine fremde Internetverbindung benutzen, um kostenlos im Netz zu surfen.
Andere Beiträge von tmaue | 29. August 2007 |
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Kategorie: DSL - Internet