Musik und Literatur im Glarean Magazin

Das «Glarean Magazin», im Internet unter der Adresse http://glareanverlag.wordpress.com/ zu finden, ist ein im Sommer 2007 von dem Schweizer Musiker und Publizisten Walter Eigenmann gegründetes Online-Kultur-Journal. Es beschäftigt sich auf thematisch ebenso vielfältige wie inhaltlich heterogene Weise mit den Themen Literatur, Musik und Schach. Literatur steht dabei fürs Denken, Musik fürs Fühlen, und Schach fürs Spielen – drei der wesentlichsten Komponenten menschlichen Lebens.

Ein gewichtiger Teil dieser im kulturellen Web bereits recht erfolgreichen neuen Plattform für Autorinnen und Autoren widmet sich der (zeitgenössischen) Kurzprosa und dem Gedicht, dem literarischen Essay und der musikalischen Analyse. Weitere thematische Schwerpunkte sind die Rezension und die Neuheiten-Vorstellung, die Ratgeber-Beiträge und die Wettbewerb-Ausschreibungen. Das eher entspannende, spielerische Moment wird schließlich von Rätseln (z.B. Literatur-Kreuzworträtsel, Sudoku), Schach-Aufgaben u.a. unterhaltsamen «Zutaten» gestellt.

Im «Glarean Magazin» können grundsätzlich alle deutschsprachigen Kultur-Schaffenden des In- und Auslandes schreiben. Text-Beiträge – die noch unveröffentlich sein müssen – sollten dabei ausschließlich per E-Mail eingereicht werden. Willkommen sind auch Hinweise auf Veranstaltungen von internationaler Tragweite.

Zu essayistischen, analytischen, betont theoretischen oder sonstwie wissenschaftlichen Einsendungen können gerne auch Bild- und Illustrations-Vorschläge zugesandt werden.

AutorInnen «jeder Couleur und Profession» sollen also in diesem Sparten-übergreifenden Kultur-Journal mit belletristischen, poetischen oder essayistischen Veröffentlichungen vertreten sein, wobei die Redaktion sehr bemüht ist um editorische Sorgfalt und ästhetische Präsentation. Nach und nach ist au?erdem die Publikation weniger umfangreicher, originaler Solo- oder Kammermusik bzw. Auszüge davon geplant. Und schließlich ist in dem breiten Spektrum dieses Online-Journals auch Platz für das literarische und musikalische Experiment. Dabei berücksichtigt das «Glarean» nicht nur professionelle oder prominente, sondern auch debütierende oder Amateur-Schreibende. In dieser Hinsicht will das «Glarean» ein anregendes und informatives Spiegelbild des neuzeitlichen Literatur- und Musikschaffens sein.

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