Der Kampf gegen die Nikotinsucht
Häufig steht dabei der Wunsch im Vordergrund zunächst den Tabakkonsum einzudämmen, d.h. weniger zu qualmen. Diese Reduktion gelingt aber oft nicht, da die Befriedigung der Nikotinsucht nur etwa eine Dreiviertelstunde anhält und der Süchtige dann zur nächsten Kippe greift. Dadurch liegt das “normale” Rauchquantum meist bei 20-30 Zigaretten pro Tag.
Für viele Raucher ist da der völlige Entzug tatsächlich einfacher zu bewerkstelligen. Es gibt dabei die verschiedensten erfolgversprechenden Strategien und Hilfsmittel. Die Grundvoraussetzung für einen Sieg gegen die Nikotinsucht ist aber ausschlaggebend: Es muss ein starker Wille vorhanden sein, etwas in seinem Leben dauerhaft zu verändern. Es ist nicht nur der Kampf gegen die Sucht selber, sondern auch gegen alte Gewohnheiten. Der Griff zur Zigarette wird nämlich nicht nur durch die Sucht ausgelöst, sondern auch durch eine Vielzahl von Faktoren, die sich im Kopf abspielen.
Und wer den Kampf gegen den inneren Schweinehund gewinnt, der gewinnt damit auch Lebensqualität, Freiheit, Zufriedenheit und Selbstvertrauen.
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