Presseversorgung: Altersvorsorge für Journalisten und Medienschaffende
Allerdings sind auch die Verdienstmöglichkeiten wechselhaft; ältere Kollegen haben häufig noch Tarifverträge mit üppigen Sozialleistungen, ganz zu schweigen von erfolgreichen Kollegen beim TV, die deutlich überdurchschnittlich verdienen. Aber gerade für Berufsanfänger sieht die Welt anders aus. Mehrmonatige Praktika, Volontariat und immer häufiger freie Mitarbeit zu untertariflichen Honoraren sind an der Tagesordnung. Ob das Geld dann auch im Alter reicht, ist eine berechtigte Frage.
Ein guter Grund, um sich rechtzeitig über eine zusätzliche Altersvorsorge Gedanken zu machen! Beispielsweise über eine zusätzliche Altersvorsorge für Journalisten und Medienschaffende. Neben einer rein privaten Altersvorsorge in Form von Rentenversicherungen stellen auch die Riester-Rente sowie die Rürup- oder Basis-Rente eine attraktive Möglichkeit zur Vorsorge dar. Vor allem, weil zu den privaten Geldeinlagen noch eine staatliche Subvention dazu kommt.
Ein weiterer Vorteil von Rürup und Riester: beide Anlageformen sind im Falle einer längeren Arbeitslosigkeit Harz IV sicher. Die Presseversorgung Berlin · Bonn bietet maßgeschneiderte Finanzprodukte für Medienschaffende und Journalisten.
Wer 45 Jahre lang ohne Unterbrechung gearbeitet und dabei ein Durchschnittsgehalt bezogen hat, kann heute mit einem Rentenniveau von 70 Prozent rechnen. Aber wer kommt heute noch auf 45 Beitragsjahre? Die Anforderungen für den Berufseinstieg werden immer höher. Die Folge: Die Zahl der Beitragsjahre sinkt. Dazu kommen eventuelle Pausen durch Jobwechsel, selbstständige Tätigkeit oder Arbeitslosigkeit.
Außerdem wird das Rentenniveau bis zum Jahr 2030 auf 67 Prozent zurückgefahren. Gemessen an der bisher gültigen Nettolohnformel sogar auf 64 Prozent – zu wenig, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Die Presseversorgung Berlin · Bonn berät Journalisten und Medienschaffende in allen Fragen der Vorsorge – und das zu Pressekonditionen.
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