Der Siegeszug des Handys

Handys – heute hat fast jeder eins. Wer noch kein Handy hat, wird vielfach als etwas weltfremd angesehen, obwohl es manches Mal schon zu überlegen ist, ob es früher, als es noch keine Handys gab, nicht vielleicht doch schöner war. Wer früher nicht zuhause war, war halt nicht erreichbar. Punkt und aus. Aber mit dem Siegeszug der Mobiltelefone stieg auch der Anspruch, den jeder an sich selbst aber auch an die Allgemeinheit stellte.
Je weniger geredet, aber dafür mehr gesimst wurde, je ausgeklügelter die Handys wurden, umso mehr mussten sich die Netzbetreiber auch mit ihren Handytarifen an die veränderten Bedingungen anpassen. Nachdem es am Anfang nur die klassischen Handyverträge gab, kamen dann irgendwann die Prepaid-Karten, weil insbesondere Kinder und Jugendliche durch die Handyverträge in die Schuldenfalle tappten. Mit den Prepaid-Tarifen und den ganzen technischen Neuerungen gab es beim Siegeszug des Handys kein Halten mehr.
Die heutigen Handyverträge haben auch keine Ähnlichkeit mehr mit den Verträgen von früher.
Heute kann man wählen, welcher Vertrag der richtige für einen ist: ob man viel telefoniert, oder eher wenig; vielleicht ist man eher ein SMS-Schreiber als ein Telefonierer. Oder man braucht das Handy eigentlich nur in der Woche, aber dafür dann besonders viel – wie z.B. das Geschäftshandy? Oder gerade am Wochenende, in der Woche aber wenig? Man will das Handy als ausschließliches Telefon nutzen? Alle diese und noch viel mehr Möglichkeiten decken die heutigen Handyverträge ab, die auch Flattarife enthalten und die Möglichkeit geben, noch Extra-Optionen, wie z.B. SMS-Flats oder Weekend-calling dazuzubuchen. Auch die Sonderfunktion des Home-bereiches zu besonders günstigen Gebühren gehört dazu.

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