Hüten Sie sich vor einem Papierkrieg, wenn Sie im Ausland heiraten wollen

So mancher, der beabsichtigt, den Bund des Lebens mit einem Ausländer zu schließen, vergisst in der Romanze und den Hochzeitsvorbereitungen leicht, dass möglicherweise erforderliche Dokumente besorgt werden müssen und dass etwaige bürokratische Hindernisse das künftige Eheglück leicht vereiteln könnten.

Dies ist die belehrende Geschichte eines Mannes namens Geoff, der nach Thailand fuhr und sich in eine Thailänderin verliebte. Er beschloss, sie zu heiraten, wobei ihm jedoch von Anfang bis Ende bürokratische Stolpersteine in den Weg gelegt wurden, bis er zu guter Letzt doch als Sieger vor den Altar trat.

Besagter Geoff war britischer Staatsangehöriger, lebte in Spanien und traf die Frau seines Lebens in Thailand. Als er erkannte, dass er mit ihr ein gemeinsames Leben aufbauen wollte, beschloss Geoff, seine Verlobte nach Spanien mitzunehmen und dort mit ihr zusammenzuleben.

Geoff wandte sich an das britische Konsulat in Bangkok und erhielt problemlos ein Transitvisum für seine Verlobte, das ihr vor der Weiterreise nach Spanien einen kurzen Aufenthalt im Vereinigten Königreich gewährte. Als er danach jedoch beim spanischen Konsulat ein Langzeitvisum für sie beantragen wollte, informierte man ihn, dass er eine eidesstattliche Erklärung des britischen Konsulates vorlegen müsse, die die Echtheit der geplanten Ehe nach Auffassung des britischen Konsulates bestätige.

Also ging Geoff zurück zum britischen Konsulat, besorgte ordnungsgemäß die benötigte Erklärung und legte sie den Spaniern vor. Obwohl die Mitarbeiter des Konsulats sich mit ihm in perfektem Englisch unterhielten, erklärten sie ihm, dass die eidesstattliche Erklärung für die Akten in spanischer Übersetzung erforderlich sei!

Nun war Geoff in Schwierigkeiten. Englisch wird in Thailand zwar allgemein verstanden, aber nicht Spanisch. Nach langer, mühevoller Suche fand Geoff endlich einen Übersetzer, aber die Spanier waren mit der Qualität der Übersetzung unzufrieden und gaben sich zögerlich. Erst nachdem der Übersetzer den Text zu ihrer Zufriedenheit überarbeitet hatte, lenkten sie schließlich ein.

Die Zeit verging und Geoff hatte die Probleme von damals vergessen. Er lebte mit seiner Verlobten bereits seit einem Jahr in Spanien und nun ging es nach Thailand, um Hochzeit zu feiern.

Einige Tage nach ihrer Heirat begaben sich Geoff und seine Frau Joules mit ihrer Heiratsurkunde zum spanischen Konsulat, um eine Niederlassungserlaubnis für Joules zu beantragen.

Den Rest können Sie sich sicherlich denken: Obwohl die Heiratsurkunde vom Bürgermeister Bangkoks unterzeichnet war, war sie unzureichend. Die Botschaft verlangte eine spanische Übersetzung der Heiratsurkunde sowie eine Echtheitsbescheinigung der Heiratsurkunde durch das britische Konsulat. Und diese Bescheinigung forderten sie zusätzlich in spanischer Übersetzung!

Also begaben sich die Eheleute ordnungsgemäß erneut zu ihrem Übersetzer. Dieses Mal schärften sie ihm mühevoll ein, wie wichtig eine sorgfältige Übersetzung von Anfang an sei. Als dies sichergestellt war, reichten sie die Unterlagen beim spanischen Konsulat ein.

Sie werden sich sicher freuen, dass letztlich alles gut gelaufen ist. Geoff und Joules leben heute glücklich in Spanien und erwarten ihr erstes Kind.

Die dauerhafte Lehre, die man aus Geoffs Schwierigkeiten ziehen kann, und die sich jeder einprägen sollte, der beabsichtigt, im Ausland oder einen Ausländer zu heiraten, ist die Wichtigkeit, einen professionellen Übersetzer an der Hand zu haben.

Einer der besten Übersetzungsdienste des Vereinigten Königreichs ist – ein professionell anerkanntes Übersetzungsbüro, das all Ihre Anforderungen über das Internet abwickelt. Sie täten gut daran, Lingo 24 zu Ihren Notfallnummern hinzuzufügen, denn im Fall der Fälle sind sie nur einen Mausklick entfernt!

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