Zweitmarkt für Fonds & Lebensversicherungen
Fonds (z. B. Schiffsfonds oder Immobilienfonds) mehr oder weniger unverkäuflich, das heißt, die Käufer mussten die Anteile bis zur prospektierten Fondsauflösung halten, was mitunter bis über 20 Jahre sein konnte. Erst mit dem Boom auf dem Schiffsmarkt und dem Auftreten kapitalstarker Unternehmen entwickelte sich ein Zweitmarkt, der den
Namen auch verdient. Diese Entwicklung ging in den letzten 24 Monaten rapide voran. Neben Aufkäufern, die mit den Anteilen neue Erstmarkt – Produkte, nämlich Zweitmarkt – Fonds auflegen, können auch private Käufer kleinere Kontingente erwerben. Dafür gibt es Handelsplattformen wie z. B. die Fondsbörse Deutschland. Dort werden ähnlich wie bei einschlägigen Auktionsplattformen Verkaufsgesuche eingestellt und Käufer können den oder die Anteile an verschiedenen Fonds ersteigern. Wem diese Form zu zeitaufwendig ist, kann seine Fonds Anteile auch direkt zum festen Preis auf dem Zweitmarkt verkaufen.
Da es für den privaten Fondsbesitzer nicht immer einfach ist, auf diesem stark expandierenden Markt die Übersicht zu behalten, gibt es nun auch Dienstleistungsplattformen wie Zweitmarkt-Service auf zweitmarkt-service.de. Dieser Zweitmarkt Service ist denkbar einfach und dabei auch noch für den Verkäufer kostenlos. Und so funktioniert der Zweitmarktservice:
kann dann auf Grundlage einer Angebotsliste entscheiden, ob und an wen er seinen Fonds verkaufen will. Die „Hitparade“ führen momentan klar die Schiffsfonds und Lebensversicherungen an. Bei den Immobilienfonds ist zwar Bewegung in den Zweitmarkt gekommen, handelbar sind zur Zeit aber fast nur Investitionen in deutsche Immobilien. Das Handeln mit Flugzeug Fonds oder Erneuerbare Energien, ist noch nicht so populär. Mittelfristig ist aber auch hier mit interessanten Angeboten auf dem Zweitmarkt zu rechnen.
Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Webseite: