Wenn Haare nicht mehr wachsen wollen
Das Kopfhaar steht in unserer Gesellschaft für Jugendlichkeit, Attraktivität und Dynamik. Somit kann Haarausfall bei Betroffenen psychische Probleme verursachen, indem es das Selbstbewusstsein schwächt. Doch neben psychologischen Aspekt muss man auch den medizinischen Aspekt beachten. Durch das beschädigte Ozonloch bekommen wir mehr Sonneneinstrahlung als uns lieb ist. Schädigende Sonneneinflüsse erhöhen das Krebsrisiko.
Es werden jährlich Milliarden an Produkten verdient, die angeblich gegen Haarausfall helfen sollen. Die Produkte sind Haarwasser, Shampoos oder Medikamente. Oft bringen diese Mittel aber keine Verbesserung. Die Medizin forscht zwar immer weiter, aber der große Durchbruch blieb bisher aus. Bis neue Methoden zum Einsatz kommen, kann es Jahrzehnte dauern.
Die Betroffenen möchten aber nicht warten, sondern schnellstmöglich handeln. Eine Hautarztuntersuchung ist ratsam denn Haarausfall ist meistens eine Folge von Erkrankungen. In einigen Fällen kann durch Medikamente geholfen werden, oft gibt es z.B. gegen hormonelle Krankheiten aber noch kein Mittel.
Die beste Lösung ist zurzeit die Haartransplantation. Hierbei werden Haarwurzel aus dem Hinterkopf in die betroffenen Stellen eingepflanzt. Diese bleiben ein Leben lang da die Haare aus dem Hinterkopf nicht angreifbar sind. Beratung sollte man sich unbedingt beim Arzt einholen. Durch verschiedene Bluttests kann die Ursache des Haarausfalls festgestellt werden. Man sollte sich nur einem Spezialisten anvertrauen.
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