Stressbedingter Haarausfall – Behandlung
Während der positive Lebensstress (Eustress) unser Leben kurzweiliger und spannender gestaltet, uns Fit hält und ganz einfach durch die angenehmen Belastungen unseres täglichen Lebens entsteht – finden wir auf der anderen Seite diesen negativen Stress(Distress). Letzterer ist erschreckend weit verbreitet, weil eben auch die Auslöser für diesen oft zu finden sind. Im Konkreten geht es dabei um Ängste, Lärm, Überbeanspruchung, zwischenmenschliche Probleme, Leistungsdruck und finanzielle Nöte. Viele von uns haben zumindest eine dieser Ursachen für negativen Stress schon mal erlebt. Wenn diese Probleme allerdings nicht bewältigt werden können und zum Dauerzustand werden, kann es für Gesundheit und Haare problematisch werden.
Somit zeichnet es sich ab, dass ein stressbedingter Haarausfall auf länger anhaltenden Distress zurückzuführen ist. Diese Form des Stress’ fördert den Haarausfall sogar auf 2 Wegen:
Vor dem Hintergrund, dass bei fasst jeder Haarausfallerkrankung eine Übersäuerung vorliegt, “begünstigt” die Produktion von Salzsäure, die durch Distress in unserem Körper entsteht, den Haarausfall auf einem Wege.
Der zweite Grund, warum Stress den Haarausfall beschleunigt, sind die sogenannten Stresssymtome. Diese Erscheinungen, (wie etwa übermässiges Essen, zu wenig Schlaf, zu hoher Konsum von Alkohol, Kaffee und Tabak etc.) übersäuern unseren Körper/Organismus immer weiter und rauben somit unseren Haaren und unserer Gesundheit wichtige Energien.
Was also ist eine wirksame Behandlung für stressbedingten Haarausfall? Eine wirkungsvolle Behandlung von Haarausfall im Allgemeinen sollte darauf abzielen, die Säurebelastung des Körpers so gering wie möglich zu halten, da schon allein durch unseren Stoffwechsel und vor allem duch die Umwandlung der Nahrung in Energie genug Säuren anfallen.
Grundsätzlich sollte eine für das Haar zweckmässige Ernährung (vitalstoffreich, ausgewogen, überwiegend vegetarisch), ausreichend Bewegung und ein mässiger Konsum von Genussmitteln (Alkohol, Kaffee, Tabak etc.) zum Grundprogramm gehören, wenn man dem Haarausfall nicht einfach nur “zuschauen” möchte.
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