Winterzeit – Hochsaison auf den Kanaren

Während hierzulande die Tage dunkler und kälter werden, beginnt auf den Kanaren die Hauptsaison für sonnenhungrige Urlauber. Während man in den Sommermonaten auch im eigenen Land sehr gut seine Urlaubstage verbringen kann, sieht es im Winter anders aus. Hier können die Kanaren mit einem milden, frühlingshaften Wetter punkten und dem wintermüden Urlauber Temperaturen um die 20° C bieten. Ein weiterer Pluspunkt der kanarischen Inseln ist die geringe Flugzeit. Nach viereinhalb Stunden lässt man die kalte, trübe Heimatstadt hinter sich und landet auf einer sonnigen Kanareninsel. Das wissen immer mehr Urlauber zu schätzen und so ist es nicht verwunderlich, dass die Winterzeit die wahre Hauptsaison auf den Kanaren ist.

Die Kanaren bieten für jeden Urlauber die richtige Insel. Wer sich nach einem erholsamen Badeurlaub an kilometerlangen, weißen Sandstränden sehnt, den wird es nach Fuerteventura ziehen. Wer den Reiz einer unberührten, farbenprächtigen Vulkaninsel schätzt, sollte sich Lanzarote ansehen. Und wem der Sinn nach einem aufregendes Strand – und Nachtleben steht, der sollte Teneriffa oder Gran Canaria ansteuern.

Allerdings würde man diesen beiden Inseln erheblich Unrecht tun, wenn man sie lediglich als Partyinseln abstempeln wollte. Beide Inseln sind auch für Naturfreunde ein lohnendes Urlaubsziel. Gran Canaria bietet im Süden die unvergleichlichen Dünen von Maspalomas und im Norden eine abwechslungsreiche und üppige Vegetation. Und auch Teneriffa besitzt hervorragende Wandermöglichkeiten und lohnende Ausflugsziele. Im Gegensatz zum relativ flachen Fuerteventura kann Teneriffa mit dem Pico del Teide aufwarten, der immerhin 3718 m misst. Die Wanderinsel schlechthin für den Naturliebhaber ist allerdings La Palma. Die vielfältige Vegetation, die man auf dieser Insel findet, ist einzigartig.

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