Jeder hat es schon bemerk, dass wir immer häufiger schwere Unwetter und Orkane auf der Erde haben. Das sich das Klima ändert, ist uns bewusst .In den vergangenen Jahren ist die Durchschnittstemperatur der Meere und der erdnahen Atmosphäre angestiegen. Da die Meere sich erwärmen, steigt das Volumen des Wassers, somit also auch der Meeresspiegel. Die Ursache an den Klimawandel liegt wahrscheinlich in der Verstärkung des Treibhauseffektes. Zum Teil verursacht durch den Menschen. In einigen Ländern gibt es Kohlekraftwerke, die kaum eine Filteranlage haben und damit die Luft verschmutzen. Wenn man bald keine Lösung findet, dass unsere Autos weiter fossile Brennstoffe verbrennen, wird der Treibhauseffekt weiter verstärkt. Wir müssen alle unter den
Folgen des Klimawandels leiden. Schon jetzt schrumpfen die Gletscher mit einen Tempo, dass es sie bald nicht mehr geben wird. Dies führt ebenso zu einer Erhöhung der Meeresspiegel und viele Menschen müssen von Küstennahen Gebieten, auf sichere Gebiete ziehen. Man bekommt den Klimawandel auch zu spüren, wenn ein Winterurlaub ansteht, und immer weniger Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Durch den Temperaturanstieg fällt nur noch in höheren Lagen Schnee.
Wenn der Temperaturanstieg weiter so anhält, haben wir bald keinen Schnee mehr auf den Bergen. Wegen den Hitzewellen die uns dann Drohen, müssen wir mit verstärkt auftretenden Unwettern und Orkanen rechnen. Es werden Überschwemmungen auftreten und man muss bessere Überflutungsgebiete schaffen. Die Pflanzenwelt würde auch immer mehr reduziert werden und dadurch verstärkt sich der Treibhauseffekt, da Pflanzen Kohlendioxid aufnehmen. Wenn sich die Erde um 1 bis 2 Grad Celsius erwärmen würde, würden 80 Prozent der Korallenriffe weltweit erkranken. Für die Menschen wäre auch die Trinkwasserversorgung gefährdet. Der
Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten, man kann ihn aber verlangsamen. Jeder kann sein Teil dazu beitragen, dass unsere Nachkommen noch was von unserer Erde haben.
Andere Beiträge von Pade_22 | 06. November 2007 |
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Kategorie: Umwelt