Die Charteryacht als Investition

Wer einmal über die Anschaffung einer Segelyacht nachgedacht hat, kennt das Problem: Die Kosten stehen in einem äußerst krassen Mißverhältnis zum Nutzen. Wer eine Segelyacht von etwa 10 Meter anschaffen möchte, muß mit einer Investition von ca. 100.000 EUR rechnen. Die laufenden jährliche Kosten liegen dann noch je nach Hafen zwischen 4 – und 8.000 EUR.

Da die Eigennutzung der Yacht häufig im Bereich von drei bis vier Wochen liegt, kommen da schnell einmal Kosten von mehreren tausend Euro PRO WOCHE zusammen.

Zur Senkung der imensen Kosten kommen viele Yachteigner auf die Idee, Ihre Yacht zu vermieten (verchartern). Der Ansatz ist richtig und auch vernünftig. Wichtig hierbei sind Partner vor Ort, die das Konzept mittragen und die als Profis den Umgang mit so wertvollen Investitionen beherrschen.

Bei der Wahl des Standorts sind verschiedene Faktoren ausschlaggebend, siehe dazu auch weitere Ausführungen bei Yachtcharter Ostsee, einem Spezialanbieter für die Yachtcharter.

Entscheidende Kriterien sind die Erreichbarkeit des Hafens mit dem Pkw und die Nähe zu Dänemark. Besonders beliebt sind für die Yachtcharter Heiligenhafen, Kiel und Rügen.

Insgesamt lohnt sich die Vercharterung der eigenen Segelyacht dann, wenn man die Kosten reduzieren und möglichst wenig eigene Zeit in die Pflege und Wartungder Yacht investieren möchte.

Bei der Auswahl der Yachttypen für die Vercharterung sollten drei Kategorien ins Auge gefaßt werde: a) 2 Kabinen für die Kleinfamilie b) 3 Kabinen für die größere Familie und c) 4 Kabinen für große Gruppen. Alle drei Gruppen haben ihre Vorzüge und werden vom Chartermarkt gut akzeptiert. Bedingung für eine gute Vercharterung ist neben dem Standort auch das Alter des Schiffes: Eine Charteryacht sollte nicht älter als 5 Jahre sein.

Rolf Brezinsky, PCO

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