Games werden gesellschaftsfähig
Heute hat sich das vollkommen geändert. Die großen und erfolgreichen Computerspiele sind mittlerweile fast jedem bekannt. Im Fernsehen erscheinen TV Werbungen für Neuerscheinungen – das wäre 1997 aufgrund des geringen Budgets undenkbar gewesen. Sogenannte MMORPGs (Mass Multiple Online Role Play Games) haben über alle Kontinente verstreut Spielegemeinden von 8 oder 9 Millionen Personen pro Spiel. Wer vor 10 Jahren in der Öffentlichkeit ein Game Shirt trug, erntete Unverständnis. Viele wussten ja nicht einmal um die Bedeutung des Spruches. Heute ist die Computerspiele-Industrie in Japan größer als die dortige Auto-Industrie. Der Markt wächst und die Spiele wachsen mit ihm.
Ein PC-Shirt zu tragen ist heutzutage völlig normal. Seit einigen Jahren gibt es aber seitens der Medien auch und vor allem Negativschlagzeilen über sogenannte “Killerspiele”. In dieser Form erreichen sie einen weitaus größeren Kreis. Das ist auch der Grund, warum manche Menschen von Haus aus Vorbehalte gegen PC-Games haben. An der Spielegemeinde liegt es nun, diese Vorbehalte zu zerstreuen und zu zeigen, dass es auch normale Games gibt. Auch die “Killerspiele” produzieren noch lange keinen Killer.
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