Frauen mit kleinen Brüsten wünschen sich häufig eine Brustvergrösserung
Viele Frauen haben von Natur aus kleine Brüste. Häufig leiden betroffene Frauen an ihrem burschikosen Aussehen, verstecken ihren Körper unter weiter Kleidung und vermeiden es, sich dem Partner nackt zu zeigen. Doch auch durch hormonelle Schwankungen, besonders in der Schwangerschaft und in der Stillzeit, können sich die weiblichen Brüste verändern – manchmal auch einseitig. Durch eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantat können bestehende Asymmetrien ausgeglichen oder kleine Brüste formschön vergrößert werden.
Bei der Brustvergrösserung, die meist in Vollnarkose erfolgt, wird das Implantat über einen feinen Schnitt in der Brustunterfalte eingesetzt. Das verwendetet Implantat kann, je nach Wünschen und körperlichen Voraussetzungen der Patientin, in Form und Größe variieren und sollte in jedem Fall mit dem restlichen Körper der Frau harmonieren. Durch moderne Schnitttechniken kann eine Brustvergrösserung heutzutage besonders narbensparend durchgeführt werden. Nach der Brust OP ist die Patientin schon nach einigen Tagen wieder voll gesellschaftsfähig – nur auf Sport und das Tragen schwerer Lasten muss für einige Wochen verzichtet werden, um den Heilungsprozess nicht zu gefährden.
Durch die langjährige Erfahrung mit Brustvergrößerungen konnten besonders sichere und risikoarme Brustimplantate entwickelt werden. Diese Entwicklung macht sich auch die rekonstruktive Medizin zunutze:
Eine Brustvergrösserung sollte, wie jede andere Schönheitsoperation auch, nur von einem Ästhetisch-Plastischen Chirurgen durchgeführt werden, der über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Brustoperationen verfügt. Frauen, die sich eine Brust OP wünschen, sollten sich vor dem Eingriff von einem Spezialisten über Möglichkeiten und Risken einer Brustvergörßerung beraten lassen. Eine Brustvergrößerung ist erst ab dem 21. Lebensjahr sinnvoll, da die Brust bis zu diesem Alter noch wachsen kann.
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