So haben Sie keine Defekte mehr in MS Access Datenbanken!
Verwenden Sie MS Access? Dann kennen Sie (zumindest bei intensiverer Nutzung) vielleicht das folgende Problem: Nach einiger Zeit der Verwendung wird die Access-Datenbankdatei aufgrund von Fehlern in Microsoft-Programm einfach “kaputt”. Dabei gibt es die verschiedensten Arten von Fehlern, die auftreten können: Datensätze lassen sich grundlos nicht mehr speichern, nach Änderungen in Formularen und Berichten sind diese beim nächsten Öffnen einfach verschwunden, und im schlimmsten Fall: die Datenbank läßt sich gar nicht mehr öffnen. All Ihre Daten, und die ganze Arbeit die Sie in die Erstellung von Formularen, Berichte usw. gesteckt haben ist verloren. Als Anwender haben Sie dann keinerlei Möglichkeit mehr ihre Arbeit zu retten.
Wer das schon einmal mitgemacht hat, weiß wie ärgerlich und kostenintensiv es ist die defekte Datenbank nochmals ganz neu zu entwickeln – gerade bei professionellen Access-Projekten mit Programmierungen kann das viel Geld kosten. Ganz zu schweigen von den Verlußten, die im täglichen Geschäft durch verlorene Daten und die Zwnagspause bei der täglichen Arbeit umgehend entstehen.
Die Ursache sind sogenannte “korrupte Objekte”, die durch Programmierfehler in Access entstehen, während die Sie mit der Datenbank arbeiten. Da diese “Objekte” in der Datenbank gespeichert werden, ohne dass der Anwender das mitbekommt bleiben nach dem ersten Auftreten die Fehler bestehen. Eine Lösung, die manschmal funktioniert: Eine neue Datenbankdatei anlegen, und über Datei/Externe Daten/Importieren alles was in der alten Datenbank angelegt war einlesen.
Leider funktioniert auch diese Lösung nicht immer: Denn die “korrupten Objekte” werden oft einfach mit übernommen. Für eine sichere Lösung muss man also etwas Trickreicher vorgehen.
Um die “korrupten Objekte” loszuwerden, könnte man mit einem entsprechenden Programm regelmäßig ein “spezielles” Backup der Datenbank anlegen. Dabei wird nicht die Datenbankdatei selbst gesichert (die ja defekt werden kann), sondern nur alle Daten, Einstellungen (von Formularen, Berichten, usw.), und auch Programmierungen, und zwar als reiner Text. Sobald die Datenbank dann die leider allzu typischen Defekte aufweißt, oder sich gar nicht mehr öffnen lässt, braucht man nur das Sicherungsprogramm zu verwenden, um aus der letzten gesicherten Version eine völlig frische Datenbankdatei zu erstellen. Das ist in etwa so als würde man die Datenbank innerhalb von Minuten nochmal ganz von vorne programmieren – man hat also eine frische Datenbank ohne Defekte.
Eine entsprechende finden Sie unter JSOFT Software Dienstleister Bamberg, Erlangen, Nürnberg. Dort finden das Tool AccessRecovery als kostenlose Demoversion zu download, das auf die beschriebene Art und Weise funktioniert. Das Tool ist auch für Entwickler als DLL verfügbar.
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