Es gibt zwei verschiedene Verfahren bei
grünem Tee. Bei der Fermentation handelt es sich um die Gärung des Saftes der Pflanzenzellen. Das etwas andere Verfahren ist das des Dämpfens der Teeblätter. Dieses Verfahren des Dämpfens wird gerne bei den Japanern verwendet, während China das sogenannte Röstverfahren anwendet. Bei der japanischen Variante kommt heisser Wasserdampf zum Einsatz. Während bei dem gerösteten Tee die Blätter auf Bambussieben ca. 2 Std. gerocknet und danach in Pfannen kurz manuell geröstet werden. Jedoch nicht wie üblich auf Herd, findet die Röstung statt, sondern über einem Feuer aus Holz. Was jedoch maßgebend ist für den Geschmack des grünen Tees ist die Zubereitung. Kochend heißes Wasser ergibt das klassische Popeye-Essen. Nämlich Spinat. Denn die Zubereitung mit kochend heißem Wasser lässt die ganzen Bitterstoffe aus den Blättern treten, dadurch wird der Tee ungeniessbar. Deshalb empfiehlt es sich bei Grüntee eine Wassertemperatur von 50-90°C zu benutzen. Wobei die ideale Temperatur bei 70°C liegt.
Grüner Tee besitzt jedoch sehr viele wertvolle Inhaltstoffe, die man nicht unterschätzen sollte. Die bekanntesten Vitamine sind A, B, C und B2 wie B12. Aber auch Flour, das so wichtig für die Zähne ist, wie Magnesium Kalium und noch einige mehr. Die unterschiedlichen Geschmackrichtungen sind teilweise sehr variabel.
Sie können von grasig bis aromatisch – blumig reichen. Manche Sorten lassen sich auch mehrere Male aufgiessen, was einem einen immer wieder anderen Geschmack präsentiert.
Grüntee ist von Natur aus, ein sehr verträglicher
Tee. Deswegen wird er auch von Teeliebhabern hoch geschätzt. Jedoch auch mit Früchten oder als Schwarz-Grüntee Mischung ergibt sich ein hervorragendes Geschmacksbild. Mit verschiedenen Blüten und Früchten, beides von bester Qualität versteht sich, liegt es eigentlich nur noch am Mischungsverhältnis, daraus eine edle Creátion zu zaubern. Denn nicht jedes Mischungsverhältnis von Tee und anderen Komponenten führt zu dem gewünschten Ergebnis. Manchmal muß dieser Vorgang öfter wiederholt werden, bis das gewünschte Ergebnis zu tage kommt. Irgendeine kleine Änderung in der Rezeptur, kann auschlaggebend sein, für eine neue grandiose Teemischung
Andere Beiträge von Sven Knebel | 17. November 2007 |
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Kategorie: Essen und Trinken