Eins steht fest: Diejenigen, die keine kaufmännische Ausbildung oder kein wirtschaftswissenschaftliches Studium vorweisen können, wissen in Sachen Wirtschaft und
Finanzen in der Regel herzlich wenig Bescheid. Dabei wäre es hilfreich, wenn man sich in Dingen wie Versicherungen, Aktien, Rentenvorsorge, Steuern, Börsengeschehen, etc. etwas auskennen würde. Tatsache ist, dass man heutzutage mit abhängig beschäftigter Arbeit kaum noch auf einen grünen Zweig kommen kann (es sei denn, man ist Top Manager oder Fußball Profi, aber wer ist das schon?), weil der Staat seinen Bürgern extrem viel Geld in Form von Steuern und Abgaben abknöpft. Wer seine
Finanzen aufbessern möchte, sollte daher zum einen bemüht sein, zu sparen (zum Beispiel bei Steuern und Ausgaben für Versicherungen), zum anderen versuchen, nebenbei noch etwas Geld zu verdienen (zum Beispiel an der Börse).
Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist es, sich kaufmännisches und wirtschaftliches Wissen im Selbststudium beizubringen. Hierfür existiert eine Menge an Literatur, von der einiges weniger, anderes aber sehr zu empfehlen ist. Bücher nach dem Motto, wer mich liest, wird seine
Finanzen innerhalb eines Monats radikal verbessern, sollte man lieber nicht anfassen. Es gibt aber auch sehr viele seriöse Autoren, die echte Experten sind und deren Tipps wirklich gut und hilfreich sind.
Abzuraten ist in der Regel vom Besuch der Seminare irgendwelcher selbsternannter Finanzgurus. Die haben nur ein Ziel: Nämlich ihre eigenen Finanzen zu verbessern. Dass sind unseriös sind, erkennt man in der Regel schon an ihrem marktschreierischen Auftreten; würden ihre angeblich wasserdichten Methoden wirklich anschlagen, würden sie keine Seminare geben, sondern in einer Luxusjacht durch die Karibik schippern.
Autor: Susanne Möser
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Kategorie: Finanzen