Hängematte und Hängesessel vom Urwald in Wohnung und Haus
Diese Hängematten sind in Mexiko immer weiter entwickelt worden und stellen heute ein wertvolles Kunsthandwerk dar. Aus hunderten feinen, in vielen Stunden per Hand geknüpften Fäden werden sehr enge Netze angefertigt die aus der Hängematte ein Himmelbett machen. In vielen Gegenden Südamerika ist auch heute noch die Hängematte das Möbel welches in keinem Haushalt fehlen darf. Das feine Netz einer derartigen mexikanischen Netzhängematte gewährleistet, dass es sich anfühlt wie ein Tuch aber dennoch viel flexibler ist. Der Benutzer kann die Hängematte in jede beliebige Richtung dehnen.
Der Hängesessel wurde erst im 18. Jahrhundert entworfen. er wird aus dem selbigen Material erstellt wird gerne als platzsparende Alternative zu einer Hängematte eingesetzt. Hängesessel können einfach abgenommen und zusammengerollt werden. Auch hier wurden zuerst kleine Tücher verwendet und diese Hängesitze waren eher unbequem. Heute ist ein solcher Stuhl (auch Hängestuhl genannt) derart groß dass bereits in der Sprachentwicklung der Weg zum Wort Lounger für diese Hängesessel geebnet wird.
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