Wasserbett: Schlafkomfort pur!
Unter einem Wasserbett versteht man eine Matratze in derem Inneren sich beispielsweise ein Schlauch- oder Bahnensysthem befindet und die mit Wasser befüllt würd. Für dieses Schlauch- oder Bahnensysthem gibt es verschiedene Ansätze, die jedoch alle den gleichen hohen Schlafkomfort gewährleisten.
Befüllt wird das Wasserbett in der Regel mit normalem Leitungswasser, es empfiehlt sich bei der ersten Befüllung lauwarmes Leitungswasser zu verwenden. Dies hat den Vorteil das die Heizung des Wasserbettes einen kürzeren Zeitraum benötigt um das Wasser auf eine angenehme Schlafthemperatur zu bringen.
Manchmal wird auch empfohlen, um einer etwaigen Verkeimung vorzubeugen, das Wasserbett mit destilliertem Wasser zu befüllen. Dies kann man sich ruhigen Gewissens sparen, in der Regel genügt es das Wasser einmal pro Jahr mit einem speziellen Conditioner zu behandeln, damit ist man ausreichend vor der Gefahr des Verkeimens geschützt. Zur richtigen Pflege eines Wasserbettes gibt es auch in der Literatur weiterführende Tipps.
Bei der Haltbarkeit schlägt das Wasserbett eine herkömmliche Matratze um Längen. Die ganze stützende und tragende Wirkung kommt bei der Wasserbettmatratze aus dem Wasser. Dieses verliehrt diese Eigenschaften nicht, egal wie sehr die Matratze beansprucht wird. Dadurch ist ein Wasserbett nahezu verschleißfrei, wodurch sich die relativ hohen Anschaffungskosten rasch amortisieren.
Ein weiterer Vorteil des Wasserbettes ist sein hoher Schlafkomfort, dazu trägt maßgeblich die totale Körperentspannung im Liegen bei. Gefördert wird dies dadurch, dass sich das Wasser optimal an den Körper anpasst. Auch das es im Schulter- und Beckenbereich keine Druckpunkte gibt, trägt zu dieser hohen Entspannung bei.
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