Fische in der Natur und Zuhause

Was muß man tun, um Angeln zu lernen. Um Angeln zu dürfen, muß man erstmal einen Angelschein machen. Dazu muß man eine Angelprüfung machen, wo man rund um Fischkrankheiten, Fischarten, Angelgeräte, Angelgewässer, Schonzeiten, Fischgrößen…geprüft wird. Hat man dann denn Angelschein bestanden, kann es losgehen. Man braucht dann noch ein Gewässerschein, für den See, wo geangelt werden soll. Diesen Schein bekommt man direkt im Angelgeschäft oder von den Besitzer des Gewässers. Es gibt Gewässer, wo auf den Gewäsersch ein Nachtangeln erlaubt ist. Für Angeler, die das Angeln lernen müssen, sollten erstmal auf Friedfisch gehen. Dazu gehören Plötze, Rotauge, Karasche, Döbel, Karpfen, Barben…, da dass Raubfischangeln viel Erfahrung braucht. Zu den Raubfischen gehören, Zander, Hecht, Barsch Rapfen und Wels. Zum Friedfischen reicht eine normale Angel. Entweder eine Stippe oder eine Wurfrute. Bei der Stippe wird die Angelschnur vorne an der Spitze befestigt, wo sich ein Ring befindet. An die Angelschnur wird noch eine Pose, Wirbel und Hacken angebracht. Dann braucht man einen Köder. Es gibt da verschiedene Möglichkeiten.
Man kann sich seinen eigenen Brotteig machen oder auch Mais, Würmer oder Maden nehmen. Bevor der Köder an den Hacken gemacht wird, sollte das Gewässer wo man Angeln will ausgelotet wird. Die richtige Tiefe ist wichtig, weil sich die Fische meist kurz über den Gewässergrund befinden. So wird dann die Pose auf die ausgelotete Tiefe gestellt. Jetzt kommt der Köder ran und man würft die Angel aus. Um die Fische anzulocken, kann man mit Haferflocken anfüttern. Wenn die Pose unter geht, ist ein Fisch am Hacken. Mit einen leichten Ruck die Angel anhauen und den Fisch ans Ufer holen. Am besten mit einen Kescher. Dann wird der Fisch von den Hacken befreit, am besten mit einen Hackenlöser.
Man kann sich auch selber Fische im Aquarium halten. Es gibt verschiede Aquariumgrößen. Am besten sind Becken ab 180 Liter, da es sich besser pflegen lässt und ein besseres Gleichgewicht herrscht. Der Standort des Beckens sollte nicht am Fenster oder im Sonnenlicht stehen. Bevor der erste Fisch eingesetzt wird, sollte folgende Faustregel beachtet werden.1cm (ausgewachsener Fisch) pro Liter Wasser. Auf den Beckengrund streut man Naturkies, denn es in verschiedenen Farben gibt. Ein Heizstab ist wichtig, um die Temperatur auf ca.25 bis 28 Grad zu halten. Kommt immer auf die Fischart an. Dann gibt es Innenfilter und Aussenfilter, die das Wasser sauber halten. Für die Rückwand bekommt man Fotofolien, womit man sich sein Becken verschönern kann. In den Kies, der auf den Beckengrund liegt, können Wasserpflanzen eingesetzt werden. Es können auch Wurzeln als Deko genommen werden, die in einen Fachgeschäft zu bekommen sind. Die Fische darf man jetzt vorsichtig in Becken lassen. Den Beutel mit den Fisch von den Fischhandel lässt man erstmal auf dem Wasser des Beckens treiben, bis sich die Temperaturen des Wassers ausgeglichen haben. Jetzt kann man den Beutel öffnen und den Fisch ins Wasser setzen.

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