Sankt-Petersburg- inoffizielle Kulturhauptstadt Russlands gilt schon längst als einer der schönsten Städte der Welt. Die Stadt liegt im Nordwesten
Russland, am Delta der Newa. Wegen zahlreiche Kanälen und seinem barock-klassizistischen Zentrum nennt man die Stadt oft als „Venedig des Nordens“. Russischer Zar-Peter der Grosse hat 1703 eine neue Hauptstadt nach westlichem Vorbild geschaffen. Heutzutage mehr als 6 Millionen Menschen leben hier. Vergoldete Kuppeln, prächtig schimmernde Hausfassaden, geschwungene Brücken ziehen viele Touristen an. Vor allem in Mai-Juni – Zeit der weissen Nächten in Sankt-Peterburg. Weisse Nächte- ist ein einzigartiges Phänomen, Wunder der Natur. Wegen der Lage der Stadt, die sich am hohen Breitengrad befindet , schafft es die Sonne nicht eine Totaldunkelheit zu schaffen. Es bleibt die ganze Nacht hell, was zieht die Touristen als auch Ortansässigen auf die Strassen um die Stadt in dieser geheimnisvollen Dämmerung zu geniessen. Sankt-Peterburg wird auch oft als Museum unterm freien Himmel gennant. Die Stadt besitzt ca. 100 Museen- von der berühmtesten Eremitage bis zu Museen in Wohnungen berühmter Schriftsteller, Komponisten und Künstler. Die berühmtesten „Söhne“ der Stadt sind – Fjoder Dostoewskij, Carl Faberge und Wladimir Putin. Die Vororte von Sankt-Petersburg sind fast genauso beliebt wie die Stadt selbst. Das berühmte Bernsteinzimmer findet man in schönem Jekaterina-Paläst im Puschkin-Stadt. Als “russischer Versailles” bekannt, zieht auch Peterhof mit seinem Fontänen-Park viele Gäste an. Ein Muss also für alle Besucher von Sankt-Petersburg und ein Grund mehr diese schöne Stadt im West-Norden
Russland zu besuchen.
Andere Beiträge von julia siebel | 12. Dezember 2007 |
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Kategorie: Urlaub