Mein Hund – das ganz „andere“ Wesen
Das Herumreisen kostet nicht nur Geld und Nerven, das Herumpendeln zwischen den verschiedenen Methoden bringt auch häufig nur Probleme mit sich.
Dabei gibt es im Grunde nur wenige Methoden:
- die gewaltsame: der Hund muss gehorchen – zeig ihm, wer der Herr im Haus ist
- die dick machende: sobald der Hund (auch zufällig) tut, was du willst, gib ihm ein Leckerli
- die teure: nimm dieses und jenes Hilfsmittel (Halti, Sprüh-Halsband, Elektro-Schocker, diverse Halsbänder (Stachel, Ketten, Würgehalsbänder) und setz dich durch.
Oft werden diese drei Methoden vermischt – das Mischungsverhältnis ist von Trainer zu Trainer verschieden.
Seit einigen Jahren wird angeblich „alternativ“ erzogen, d. h. die gewaltsame Erziehung weicht dem Psycho-Terror. Da der Hund angeblich dringend eine feste Rangordnung (Mensch ist der Alpha – Hund ist der Omega) braucht, wird mittels Dominanz-Spielchen erzogen (Hund muss zur Strafe in seinem Bett liegen, bis der „Herr und Meister“ oder die „Herrin“ ihn wieder heraus lässt: Mensch sitzt im Bett des Hundes, um diesem zu zeigen, dass nichts – aber auch gar nichts Hundebesitz ist, usw.) Dem unerfahrenen Hundehalter wird suggeriert, dass der Hund ohne diese Dominanz-Spielchen zur Weltherrschaft greifen und gefährlich werden wird.
Unsere Umfragen und Untersuchungen haben ergeben, dass gerade die dominanz-geplagten Hunden einen starken Hang zur Aggressivität entwickeln, der sich meist jedoch erst Jahre später zeigt. Oft ist dem Hundehalter dann ein Zusammenhang mit seinen „Erziehungsmethoden“ gar nicht klar.
Es gibt jedoch auch Methoden, die auf Leckerlis, Dominanz-Spielchen und Hilfsmittel verzichtet und Hunde mittels umfangreicher Kommunikation zu Partnern des Menschen macht.
Diese Methode der MotionDogs konnten bisher nur recht wenige Hundehalter erlernen – es gibt sehr wenige Trainer, die gewaltfrei und ohne Bestechung oder Zwangsmittel Hunde und Menschen zu einer Beziehung verhelfen. Umfangreiches Wissen um Hundepsyche und Hundeverhalten ist dazu notwendig.
Die verschiedenen Trainingsmethoden werden erläutert, Hilfsmittel und deren Wirkungsweise eindrucksvoll aufgezeigt, das gesamte Spektrum der Kynologie lässt sich so online erlernen.
Der Hundefreund kann sich nach den Online-Kursen ganz der rein praktischen Umsetzung mit seinem Liebling widmen – wenn er dazu die Hilfe eines Trainers in Anspruch nimmt, weiß er, worauf er achten muss – Enttäuschungen werden vermieden.
Jeder Hundehalter ist nämlich auch ein Trainer — Fehler lassen sich vermeiden, damit wird Problemverhalten verhindert und Mensch und Hund können zu einem Team zusammen wachsen – dank Kommunikation!
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